Vom 7. bis 11. September waren wir Teil eines interessanten Experiments.
Was passiert, wenn man drei Lehrer und eine Handvoll Schüler aus den Leistungskursen Mathe Physik Geo und Kunst in den Zug nach Warschau setzt?

Es ergibt sich ein Kunstwerk aus Mülltonenberechnung, Stadtbesichtigung mit Guide und einem Besuch des Kopernikus Zentrums.
Zu unseren Highlights zählte definitiv der Besuch im Polin Museum mit der Reise durch die Geschichte der polnischen Juden. Aber auch architektonische Meisterwerke direkt vor unserer Haustür wurden vielfach fotografiert.
Nicht fehlen durften polnische Spezialitäten wie Pierogi und Zapiekanki.

Unsere flexible Kursfahrt fand ihre Auflösung nach x, als wir am Freitag alle völlig erschöpft in den Zug stiegen. Eichhörnchen und Tauben hatte wir leider keine im Gepäck, aber zum Glück gab es Schokokekse :)