Unbefleckte Empfängnis Anders als viele Menschen denken, geht es beim heutigen Feiertag nicht um die Jungfrauengeburt Mariens. Hinter dem Begriff der Unbefleckten Empfängnis steckt die Überzeugung, dass Maria frei von der sogenannten Erbsünde ist. Darin drückt sich eine besonders große Nähe Marias zu Gott aus.


Adventspunsch (alkoholfrei)

Gerade wenn es draußen ungemütlich, nass und kalt ist, schmeckt ein Adventspunsch doppelt lecker. Probiert doch mal dieses Rezept aus:

Einen Liter Apfelsaft und einen Liter roten Traubensaft in einen großen Topf geben. Den Saft einer Orange und einer Zitrone dazugeben. Nun eine Stange Zimt, 6 Gewürznelken, eine Prise Muskat und einen guten Teelöffel Honig ebenfalls in den Topf geben und alles einmal aufkochen lassen. Bei schwacher Hitze 10 Minuten ziehen lassen. Lasst es euch schmecken…

 


 

Nikolaus

Der Überlieferung zufolge wurde der heilige Nikolaus von Myra mit 19 Jahren von seinem Onkel, dem Bischof von Myra, zum Priester geweiht und dann Abt eines Klosters in der Nähe von Myra. Während der Christenverfolgung im Jahre 310 wurde er gefangengenommen und gefoltert. Dass er sein geerbtes Vermögen an Notleidende verteilt hat, gilt als historische Tatsache. Um ihn ranken sich aber auch zahlreiche Legenden und Wunderberichte. Sein Grab ist in der Kirche San Nicola in Bari (Süditalien).

Übrigens sollte man heute Spekulatius essen. Warum? Das erfahrt ihr am 11. Dezember.

 


6 Wochen Advent?

Die Adventszeit war schon immer eine Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Ihren Ursprung hat sie im 4. Jahrhundert nach Christus: Im heutigen Frankreich und Spanien beging man den Advent ursprünglich von St. Martin bis Weihnachten; also ohne Sonntage 40 Tage. Diese sechs Wochen hat Papst Gregor der Große (540-604) auf vier verkürzt. Eigentlich war der Advent ähnlich wie die 40 Tage vor Ostern eine strenge Fastenzeit. Aber wer will im Advent schon auf gebrannte Mandeln, Marzipan, Plätzchen, Lebkuchen etc. verzichten?


Gedenktag der heiligen Barbara Die heilige Barbara ließ sich der Legende nach gegen den Willen ihres Vaters taufen. Sie bewohnte ein Zimmer in einem Turm und ließ ein drittes Fenster als Symbol für die Dreifaltigkeit einbauen und ist somit der Überlieferung nach die erste Bekennerin der Dreifaltigkeit. Nachdem ihr Vater sie verheiraten wollte, flüchtete sie, kam ins Gefängnis und wurde gefoltert, blieb aber dem Glauben treu. Der eigene Vater vollstreckte die Todesstrafe an ihr. Als er sie enthauptete, wurde er vom Blitz getroffen… Es lohnt sich, die Legende im Internet nachzulesen.


Gottes Werk Alles hat er so eingerichtet, dass es schön ist, zu seiner Zeit. Auch die Ewigkeit hat er den Menschen ins Herz gelegt. Aber das Werk Gottes vom Anfang bis Ende kann kein Mensch begreifen. Prediger 3,11

 

 


Was wäre der Advent ohne Plätzchen? Hier ein einfaches Rezept: 125g Butter, 200g Mehl, 100g Zucker, ein Päckchen Vanillezucker und ein Ei zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Den Teig für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Ein Blech mit Backpapier auslegen und Ofen auf 180°C vorheizen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig ca. 5mm dick ausrollen und mit Ausstechförmchen ausstechen. Die Kekse aufs Blech legen, 7-10 Minuten backen und auskühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen. Guten Appetit!

 


Jedes Jahr entzünden Pfadfinder ein Licht am Feuer der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem und verteilen es von dort in die ganze Welt. So leuchten weltweit Millionen Kerzen, deren Flamme an dem einen Licht entzündet wurde. Mit dem Entzünden und Weitergeben der Flamme aus Betlehem sollen wir uns an die weihnachtliche Botschaft erinnern: Mithelfen, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.

Herzliche Einladung zur Aussendungsfeier des Friedenslichts

am 14. Dezember 2025

St.- Hedwigs- Kathedrale in Berlin-Mitte

Bebelplatz, 10117 Berlin