GCL

J-GCL

Die GCL (Gemeinschaft des christlichen Lebens) bietet unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, nach dem Unterricht Gemeinschaft zu erleben und zu erfahren.

In der klassen- und jahrgangsübergreifenden Gruppenstunde wird gespielt, gequatscht, gekocht, gebacken, aber auch soziale und kreative Projekte stehen auf unserem Programm. 

Auch unsere gemeinsamen Ausflüge, zum Beispiel zum Bowlen oder auch Klettern, schweißen uns zusammen und sind tolle Erlebnisse außerhalb des normalen Schulalltags.

Wenn du Lust hast, dann bist du bei uns herzlich willkommen!

Wir treffen uns dienstags um 13:40 Uhr im GCL – Raum.

 

 Frau Fußmann und Herr Müller betreuen die GCL.

Bild Fußmann - GCL
Bild Müller - GCL
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Malteser

Unser Ziel als Malteser der katholischen Salvatorschule ist es, unseren Mitschülern zu helfen und vor allem bei Unfällen zur Seite zu stehen und Unterstützung zu leisten. Wir kümmern uns während der Schulzeit um sämtliche Belange rund um die Erste-Hilfe an der Schule. Schülerinnen und Schüler von der 7. bis zur 12. Klasse können sich bei uns im Schulsanitätsdienst engagieren. Grundvoraussetzung beim sogenannten SSD ist die Absolvierung eines Erste-Hilfe-Kurses. Sobald das notwendige Wissen und die entsprechenden Fähigkeiten erworben wurden, werden die neuen Malteser in den täglichen Erste- Hilfe-Dienst eingebunden, sodass sie bei einem Vorfall über schulinterne Handys benachrichtigt werden können und sich um die Schüler kümmern können. Zudem bereiten die Gruppenleiter der Malteser Gruppenstunden vor, bei denen das Wissen durch Fallbeispiele aufgefrischt werden kann und zur Gruppenstärkung ab und zu Spiele gespielt werden.

Konflikt und Peers

Was sind die Peerhelper?

 

Wir Peers sind eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der 8. bis 10. Klasse. Wir begleiten die neuen siebten Klassen in ihrem ersten Jahr in der Oberschule. Dazu fahren wir auch mit auf die TRO-Fahrten am Anfang des ersten Schuljahres in der Oberschule. Aufgabe ist es beispielsweise, die Klassengemeinschaft und den -zusammenhalt zu stärken. Wir sind Ansprechpartner bei Problemen, die die Schüler nicht mit Lehrern besprechen wollen, da viele Schüler ihre Probleme lieber mit Gleichaltrigen besprechen. Wir begleiten die Klassen zwar hauptsächlich durch die 7. Klasse, sind jedoch auch später für jeden ansprechbar, z.B. bei Mobbingvorfällen oder auch wenn einzelne Probleme haben.

Wir Peers haben eine psychosoziale Ausbildung und besuchen verschiedene außerschulische Beratungsstellen (z.B. Dick und Dünn, Netpiloten etc.). Wir veranstalten wöchentliche Treffen, bei denen wir aktuelle Probleme besprechen. Neben diesen wöchentlichen Treffen und den außerschulischen Exkursionen tragen vor allem gemeinsame Wochenenden in Altbuchhorst zur Stärkung der Gemeinschaft der Peergruppe bei.

Ausgebildet, begleitet und unterstützt werden wir von den Beratungslehrern der Schule.

Als Peerhelper sind wir ebenfalls Teil des Programms „Contigo – Schule ohne Mobbing“, an dem auch Eltern und Lehrer teilnehmen.

Des Weiteren organisieren wir jedes Jahr vor Weihnachten die Sammelaktion für die JVA Tegel, bei der für die Häftlinge Geschenke wie z.B. Hygieneartikel, Spiele, Bücher und Süßigkeiten gesammelt werden. Die JVA Tegel stellt für unsere Schule Stehordner und Kisten her.

Wie man Peerhelper wird

 

Wer sich entscheidet, in der 7. Klasse der Oberschule als Konfliktlotse oder später auch als Peerhelper aktiv zu werden, hat vielleicht in der Grundschule bereits eine Streitschlichter-Ausbildung gemacht. Es wäre eine gute Voraussetzung, wenn auch keine Verpflichtung, solch eine Ausbildung bereits zu haben. Die meisten Themen, wie z.B. Konfliktgespräche führen, werden während der regelmäßigen Treffen im Verlauf der 7. Klasse wieder aufgegriffen.

Peerhelper wird dann, wer in der 7. Klasse das Jahr als Konfliktlotse absolviert hat und sich anschließend entscheidet, weiterhin dabei zu bleiben.

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Technik-AG

Seit vielen Jahrzehnten ist die Technik-AG fester Bestandteil des schulischen Lebens an der Salvatorschule. Sie ist von einem hohen Maß an Eigenständigkeit der Schüler/innen geprägt.
Zu Beginn musste der gesamte Bereich der Aufführungstechnik – Ton, Licht und Bühne erst einmal von Null beginnend aufgebaut werden.  Einen Eindruck davon, was alles zu tun war,  gibt die Tätigkeitenliste, die auf den Zeugnissen für die Teilnehmer/innen stand und steht:

Inhalte der Arbeitsgemeinschaft:

  • Konzeption der Technikanlage (Licht und Ton) für die Schulaula
  • Ausbau des Technikraumes (Schreiner- und Malerarbeiten)
  • Löten und Verlegen der Anschlusskabel
  • Sach- und fachgerechte Bedienung der Licht- und Tonanlage
  • Selbstständiges Betreuen einer Veranstaltung:
    • Planen des notwendigen Technikbedarfs
    • Abstimmung mit den aufführenden Schülern und Lehrkräften
    • Mitgestaltung der Proben
    • Durchführung der Veranstaltungen in Teamarbeit

Über die Jahre hinweg ist, neben der steten Zunahme an Professionalität  eine Tradition entstanden, die beinhaltet, dass die „alten“, erfahrenen Teilnehmer/innen  die neuen schult.
In den drei Bereichen der Aufführungstechnik gibt es so jeweils ein Expertenteam, das garantiert, dass die Veranstaltungen gelingen.  Etliche Teilnehmer der AG haben nach der Schule auch den Beruf des Veranstaltungstechnikers ergriffen und arbeiten nun an großen Häusern im In- und Ausland.

Nachdem viele Jahre  der Ausbau der Anlagen von der Technik-AG konzipiert wurde, steht seit der Renovierung der Aula 2020 eine moderne – digitale – Technik zur Verfügung, die auf längere Sicht keiner Ergänzung bedarf. Nun liegt der Schwerpunkt auf der Programmierung von DMX-Licht- und digitalen Tonpulten, sowie der Einbindung von Videotechnik als Ergänzung der vielfältigen Aufführungen des Musik- und Theaterfachbereiches. Auch ist es nun für das Gesamtkollegium möglich, Aufführungstechnik in einer leicht bedienbaren, „abgespeckten“ Version im Schulalltag und Unterricht zu nutzen.

Unabhängig von der Art der Technik bleibt, dass eine überzeugend gute Aufführung nur möglich wird,  wenn die Arbeit der vielen Techniker im Hintergrund so perfekt gelingt, dass sie vom Publikum nicht wahrgenommen wird. So ist Teamarbeit das „A und O“:  Techniker halten zusammen!

Marienfeld+feiten