Die Plastikfastenwoche zeigte: Eine Halbierung des Plastikverbrauchs ist möglich – und gar nicht so schwer!

Vom 20.3. bis zum 25.3. fand die Woche des Plastikfastens statt. Die teilnehmenden Schüler*innen und Lehrerinnen starteten gut vorbereitet in diese Woche, denn am 19.3. nutzten wir den digitalen Projekttag, um Möglichkeiten des Verzichts auf Plastik im Alltag zu skizzieren. Am 26.3. konnten die Teilnehmenden voller Stolz ihre teilweise erheblich geschrumpften Gelben Säcke präsentieren! Schaut man sich die Gelben Säcke so an, ist eine Halbierung tatsächlich möglich, eine weitere Reduzierung ist dann schon sehr mühsam – insbesondere in schulisch herausfordernden Zeiten, in denen man sich doch so gerne mit einem Schokoriegel trösten möchte…

Allen Teilnehmenden ein großes Dankeschön und als Ausblick Mut für die Selbstverständlichkeit, auf Plastik weitestgehend zu verzichten – denn es geht!

Da hat die Salvatorschule nun schon einen wunderbaren Schulacker, der seit Jahren reiche Ernte hervorbringt – und nun sollen Corona, Lockdown und Homeschooling dafür sorgen, dass er in diesem Jahr unbewirtschaftet bleiben soll? Denn ein Acker ohne die fleißigen Schülerhände ist tatsächlich einsam und verlassen…

Das darf nicht sein, und so es gibt Abhilfe!

Einige Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Schulgarten (Fit fürs Leben) dürfen mit Einverständnis Ihrer Eltern zum Sondereinsatz kommen und das Feld bereiten – herzlichen Dank dafür! Und weil das natürlich nicht reicht, um das Riesenbeet umzugraben und für die neue Anpflanzung vorzubereiten, haben sich am letzten Sonntag nach Aufruf von Frau Seilkopf einige Lehrerinnen und Lehrer und weitere helfende Hände eingefunden, um in einer konzertierten Aktion zu schaufeln, was das Zeug hält, und sogar das Gewächshaus umzusetzen, das wegen des anstehenden Turnhallen-Neubaus seinen Platz verlassen musste. 

Nun steht der Einpflanzaktion mit den neuen Sämlingen, die für Mitte April geplant ist, nichts mehr im Wege und wir dürfen uns wieder auf eine reiche Ernte freuen!

Wir danken allen fleißigen Mithelfern herzlich!

NK

Am vergangenen Freitag fand unser digitaler Projekttag zum Thema Plastikverzicht und Nachhaltigkeit statt. Rund 30 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 7 bis 11 versammelten sich über BBB auf der Plattform Schulerzbistum im „Klassenraum Plastikfasten“. 

Zunächst wurde der persönliche Plastikverbrauch der vergangenen Woche präsentiert, um daraus Fastenmöglichkeiten für die anstehende Woche des Plastikfastens abzuleiten. Dann ordnete sich jede Schülerin und jeder Schüler einer vorgeschlagenen analogen Aktion zu. Es wurden plastikfreies Kochen, plastikfreies Basteln von Ostergeschenken, plastikfreies Ostereierfärben, Müllsammeln im Kiez und Plakatgestaltung zum Thema Plastikverzicht angeboten. Diese analogen Mitmachaktionen wurden alleine oder zu zweit unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen innerhalb der nächsten drei Schulstunden durchgeführt. Am Ende des digitalen Projekttages wurden die per Foto dokumentierten Resultate der analogen Mitmachaktionen auf die Plattform geladen. 

Zum Schluss des digitalen Projekttages wurde noch gutes Gelingen und vor allen Dingen gutes Durchhalten gewünscht für die damit beginnende Woche des Plastikfastens – dabei kann sich selbstverständlich jede und jeder beteiligen!   

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Es geht anders!

Unter diesem Motto steht die diesjährige Fastenaktion von Misereor. Wir sind alle eingeladen darüber nachzudenken, wie wir unsere Lebens- und Verhaltensweisen ändern können, damit ein Leben in Fülle für alle Menschen weltweit möglich wird.

Die Verantwortung jedes und jeder Einzelnen für die Mitmenschen, aber auch die Verantwortung für die uns von Gott anvertraute Schöpfung steht hier im Fokus.

In diesem Jahr zeigen uns Projekte aus dem Partnerland Bolivien, was möglich ist, wenn wir uns gemeinsam der Verantwortung stellen.

Einige Klassen unserer Schule haben sich thematisch mit der Fastenaktion und dem Partnerland Bolivien auf verschiedenste Art und Weise auseinandergesetzt. Eine Auswahl an Ergebnissen möchten wir Ihnen und euch hier gerne vorstellen.

Misereor Hungertuch

Gott, die sichere Zuflucht (Psalm 31,2 -9)

 2 HERR, bei dir habe ich mich geborgen. Lass mich nicht zuschanden werden in Ewigkeit; rette mich in deiner Gerechtigkeit!

3 Neige dein Ohr mir zu, erlöse mich eilends! Sei mir ein schützender Fels, ein festes Haus, mich zu retten!

4 Denn du bist mein Fels und meine Festung; um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.

5 Du wirst mich befreien aus dem Netz, das sie mir heimlich legten; denn du bist meine Zuflucht.

6 In deine Hand lege ich voll Vertrauen meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du Gott der Treue.

7 Verhasst waren mir, die nichtige Götzen verehren, ich setze auf den HERRN mein Vertrauen. 8 Ich will jubeln und deiner Huld mich freuen; denn du hast mein Elend angesehn, du kanntest die Ängste meiner Seele.

9 Du hast mich nicht preisgegeben der Hand meines Feindes, du stelltest meine Füße in weiten Raum.

Dieser Psalm ist die Grundlage für das Hungertuch von Misereor. Die Klasse 9c hat sich im Religionsunterricht mit diesem Bibelvers auseinandergesetzt. Jede/r Schüler/in sollte im Anschluss ein eigenes „Hungertuch“ zeichnen, gestalten, … .

Einige Ergebnisse sind hier zu sehen und zu hören.

Plakate zum Thema „Wasserproblematik in Bolivien“ des Fit-GO Kurses „Geschichte und Politische Weltkunde“ von Frau Rauchfuß

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Vorträge des Fit-GO Kurses „Naturwissenschaften“ von Frau Anders und Frau Hillenbach

Liebe Schulgemeinschaft,

mein Name ist Giovanni Donadel. Ich bin seit dem 1. März neuer Kaplan der Pfarrei St. Franziskus. Da ich ins Pfarrhaus der Gemeinde Maria Gnaden eingezogen bin, hat mich der Pfarrer darum gebeten, mich um die Gottesdienste an der Salvatorschule zu kümmern.

Die Aufgabe hat mich positiv überrascht, weil ich vor zwei Jahren, im Rahmen der Pastoralausbildung, mein Schulpraktikum genau bei Ihnen gehabt habe, allerdings an der Grundschule.

Ich freue mich daher sehr darauf, wieder mit Ihnen und den SuS das christliche Leben teilen zu dürfen.

PS: Wie mein Name schon verrät, bin ich Italiener, aus Treviso, aber mit einer besonderen Bindung zu Deutschland!

Plastikfasten 2021 – diesmal mit einem digitalen Projekttag

Die Salvatorschule bleibt sich treu und organisiert in diesem Jahr die Plastikfasten-Woche vom 22.-26.3.21, an der die gesamte Schulgemeinschaft teilnehmen kann!

Um diesem wichtigen Aspekt des Fastens in der jetzigen Zeit des generellen Verzichts eine entsprechende Gewichtung zu geben verbinden wir das Plastikfasten dieses Jahr mit einem digitalen Projekttag zum Thema Nachhaltigkeit am 19.3.21. An diesem Tag findet für die daran Interessierten kein normaler online-Unterricht statt, sondern eine digitale Einführung in die Thematik gefolgt von analog durchführbaren Mitmachaktionen zum Thema Nachhaltigkeit und Verzicht auf (Einweg)-Plastik. Zur Vorbereitung dieses digitalen Projekttages treffen sich die Interessierten am 12.3.21 in der 6. Stunde per BBB im Konferenzraum „Plastikfasten“.  Zur Auswertung der Plastikfasten-Woche der Salvatorschule treffen wir uns am 26.3.21 in der 7. Stunde im Konferenzraum „Plastikfasten“. Wir hoffen auf rege Teilnahme!

Ablauf des Plastikfasten 2021

Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler, 

wir von der Schülerfirma der Klasse 10s wenden uns heute mit einer Nachricht an Euch: 

Es ist uns aktuell wegen der Umstände durch die Corona-Pandemie noch immer nicht möglich, Euch Eure bestellten Mundschutzmasken mit dem Salvator-Logo persönlich auszuhändigen, denn weder ihr noch wir waren in letzter Zeit in der Schule. Wir sorgen aber dafür, dass Ihr Eure Masken zeitnah erhaltet, sobald ihr wieder im Wechsel- oder Präsenzunterricht in der Salvatorschule erscheint.

Und auch wenn Ihr die Masken momentan weniger in der Öffentlichkeit tragen könnt, sind wir sehr zuversichtlich, dass sich das wieder ändern wird, wenn die Corona-Situation es wieder zulässt. Vielleicht schon, wenn Ihr wieder vor Ort in der Schule seid!?

Bleibt gesund und bis bald 

Eure Schülerfirma SalvatorWear

Holocaust Remembrance Day, January 27, 2021

יום הזיכרון לשואה ולגבורה

Am 27. Januar 1945 wurde das deutsche Vernichtungslager Auschwitz von sowjetischen Truppen erobert und die Überlebenden befreit. An diesem Jahrestag wird weltweit an die Opfer des Holocaust erinnert.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, um den Krieg zu beenden

Denn die Welt wurde so geschaffen,

Dass wir unseren eigenen Weg des Friedens finden müssen.

In uns selbst und mit unserem Nächsten.

Wir können nicht einfach bloß zu Gott beten, um die Vorurteile auszurotten;

Denn wir haben bereits Augen,

Mit denen wir das Gute in allen Menschen sehen können

Wenn wir sie nur richtig gebrauchen würden.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, um den Hunger zu beenden:

Wir haben bereits die Ressourcen,

Mit denen wir die ganze Welt ernähren könnten,

Wenn wir sie nur weise nutzen würden.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, um die Verzweiflung zu beenden;

Denn wir haben bereits die Macht

Slums zu beseitigen und so Hoffnung zu geben

Wenn wir unsere Kräfte nur gerecht einsetzen würden.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, dass er die Krankheiten beseitige,

Denn wir haben bereits große intellektuelle Fähigkeiten,

Mit dem wir nach Heilmitteln und Heilung suchen können

Wenn wir sie nur konstruktiv nutzen würden.

Deshalb beten wir stattdessen

um Kraft, Entschlossenheit und Willensstärke.

Zu tun, statt nur zu beten

Um zu werden, statt nur zu wünschen;

Dass unsere Welt sicher sein möge,

Und dass unser Leben gesegnet sein möge.

Jack Riemer

Originaltext

We cannot merely pray to god to end war

For the world was made in such a way

That we must find our own path of peace

within ourselves and with our neighbor.

We cannot merely pray to God to root out prejudice;

For we already have eyes

With which to see the good in all people

In we would only use them rightly.

We cannot merely pray to God to end starvation:

What we already have the resources

With which to feed the entire world

If we would only use them wisely.

We cannot merely pray to God to end despair;

For we already have the power

To clear away slums and so give hope

If we would only use our powers justly.

We cannot merely pray to God to end disease,

For we already have great minds

With which to search out cures and healing

If we would only use them constructively.

Therefore we pray instead

For strength, determination, and willpower.

To do instead of merely to pray

To become instead of merely to wish;

That our world may be safe,

And that our lives may be blessed.

Jack Riemer

“Strange is our situation here upon earth. Each of us comes for a short visit, not knowing why, yet sometimes seeming to a divine purpose. From the standpoint of daily life, however, there is one thing we do know: That we are here for the sake of other men —above all for those upon whose smile and well-being our own happiness depends, for the countless unknown souls with whose fate we are connected by a bond of sympathy. Many times a day, I realize how much my outer and inner life is built upon the labors of people, both living and dead, and how earnestly I must exert myself in order to give in return as much as I have received and am still receiving.”

Albert Einstein (adapted)

Originaltext

„Seltsam erscheint unsere Lage auf dieser Erde. Jeder von uns erscheint da unfreiwillig und ungebeten zu kurzem Aufenthalt, ohne zu wissen warum und wozu. Im täglichen Leben fühlen wir nur, dass der Mensch um anderer willen da ist: solcher, die wir lieben, und zahlreicher anderer ihm schicksalsverbundener Wesen. Oft bedrückt mich der Gedanke, in welchem Maße mein Leben auf der Arbeit meiner Mitmenschen aufgebaut ist, und ich weiß, wie viel ich ihnen schulde.“

Albert Einstein, Glaubensbekenntnis, 1932

Die Gebete wurde von Dr. Geoffrey Cahn, Holocaust Reconciliation Project New York, vorgeschlagen.

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Die Peers sagen „DANKESCHÖN“

Durch die Unterstützung und die vielen Spenden der gesamten Schulgemeinschaft konnten wir am Mittwoch der Katholischen Seelsorge der JVA Tegel viele Päckchen, Tüten und Kisten übergeben. 

Unsere Sammelaktion war durch Sie, liebe Eltern, liebe Lehrerinnen und Lehrer und Euch, die vielen Schülerinnen und Schüler der Schule, ein riesen Erfolg. 

Durch Ihre und Eure Unterstützung konnten wir den salvatorianischen Geist unserer Schule weitergeben.

Dafür bedanken wir uns sehr. 

Wir wünschen der gesamten Schulgemeinschaft ein frohes und gesegnetes Weihnachten und ein von Gott behütetes neues Jahr 2021!

Eure Peers!

Gemeinsam mit der Grundschule beteiligten sich auch einige Klassen unserer Oberschule an der Wunschbaum Aktion des Erzbistum Berlins. 

Die Jugendlichen schrieben ihre Wünsche und Hoffnungen für Weihnachten und das kommende Jahr auf kleine goldenen Wunschsterne.

An den Bäumen auf unserem Schulgelände und auch am Zaun finden sich die Wunschsterne wieder.

Auch Weihnachten 2020 macht uns deutlich – wir dürfen hoffen, wir dürfen vertrauen, dass wir nicht alleine sind – Gott schenkt uns Hoffnung durch seinen Sohn.