Liebe Eltern der Salvatorschule,

wir möchten Ihnen den diesjährigen Sozialen Tag vorstellen.

Am Donnerstag, den 13. Juni 2024, möchten wir wie jedes Jahr am Indien-Tag mit der ganzen Schulgemeinschaft Spenden für die Kinder an unseren Partnerschulen in Indien sammeln. Inzwischen unterstützen wir in Nagaon und Laitkynsew 50 Schüler:innen durch Stipendien und fördern die „School for the Blind“ in Guwahati durch Sachspenden. In den letzten beiden Jahren konnten wir auch akute Nothilfe durch Essensspenden leisten.

Unsere Partnerschaft besteht bereits seit 2013. Ihre Spende schenkt vielen Kindern in Indien eine bessere Zukunft, denn Bildung ist ein guter Weg aus der Armut. Wir unterstützen die bedürftigen und blinden Kinder und Jugendlichen während ihrer gesamten Schulzeit, weshalb eine kontinuierliche Unterstützung unerlässlich ist.

Am Vormittag veranstalten wir für die Klassen 7-8 einen Solidaritätslauf durchs Fließ, für die Klassen 9-11 verschiedene Sport-Spiele in Teams. Freiwillig dürfen sich auch die Schüler:innen der Klassen 9-11 am Lauf statt an den Sport-Spielen beteiligen.

Bei dem Solidaritätslauf erhalten die teilnehmenden Schüler:innen pro gelaufener Runde einen bestimmten Geldbetrag von Verwandten, Bekannten, Nachbar:innen und Firmen, die unser Projekt unterstützenswert finden. Dazu bekommen sie von ihren Klassenlehrer:innen einen Sponsorenzettel, auf dem sie möglichst viele Sponsor:innen sammeln. Schüler:innen, die die meisten Runden laufen, werden besonders geehrt werden. 

Bei den Sport-Spielen erhalten die Schüler:innen pro absolviertem Spiel einen Stempel + einen Stempel zusätzlich für den Sieger. Die Sponsoren sollen hier einen Betrag pro Spiel (Stempel) festlegen. Es werden 3-5 Spiele pro Team. Auch hier erhalten die Schüler:innen einen Sponsorenzettel.

Wie schon in den letzten Jahren möchten wir dieses Jahr wieder das Spendenziel von 10 000 Euro erreichen – ein ambitioniertes Ziel, das aber mit der ganzen Schulgemeinschaft zu erreichen ist und in den letzten beiden Jahren übertroffen wurde. Dazu muss jede:r Schüler:in im Durchschnitt nur 20 Euro erlaufen bzw. erspielen! Die Schüler:innen der 7. und 8. Klassen starten um 8:30 Uhr. Alle anderen beginnen um 10:30 Uhr mit den Sport-Spielen.

Das Spendengeld wird in jedem Fall direkt auf das Konto von GIPP e.V. überwiesen. Als Spendenbescheinigung für Beträge bis 200 Euro gilt der Kontoauszug, bei allen Beträgen, die darüber hinausgehen, können wir Spendenbescheinigungen ausstellen.

Kontoverbindung: GIPP e.V. Pax Bank:  IBAN DE95 3706 0193 6020 0900 12

Abends laden wir ab 18:00 Uhr herzlich zum Indien-Fest auf unserem Sportplatz mit indischem Imbiss, Musik und Informationen zu unseren Partnerschulen und Aktivitäten ein.

Wir hoffen, möglichst viele von Ihnen dort begrüßen zu können und bitten Sie, Ihre Kinder bei der Suche nach Sponsor:innen zu unterstützen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wir grüßen Sie mit einem herzlichen „Namaste“!

Das Stück „meine KI ♥ mich“ spielt in einer nicht so fernen Zukunft, in der sich Teile einer größeren KI in einer Luxus-Wohnlage eigentlich um einen Menschen kümmern sollen. Aber es ist kein Tag wie sonst, der Mensch ist unwillig und die KI beginnt zu träumen. Sie stößt auf einen geheimnisvollen Sandmann. Hat dieser mit seinen mechanischen Greifarmen, mit denen er aus den Tiefen der digitalen Welt nach der unsrigen greift, den Automaten Olimpia erschaffen? Den Automaten Olimpia, der langsam in den Schatten der Vergessenheit versinkt…?

Unsere Pausen-Gebete für uns, Gott und die Welt sind nun seit langer Zeit ein fester Bestandteil unseres Schullebens. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag besteht in der zweiten großen Pause die Möglichkeit, bei einem Impuls und Gebet in der Kapelle kurz Kraft zu schöpfen.

Umso erfreulicher ist es, dass zusätzlich aus der Schülerschaft donnerstags ein Bibelkreis angeboten wird und dienstags die Möglichkeit zu Fragen und Antworten über alles, was Jugendliche bewegt, besteht. Ein herzlicher Dank geht dafür an Alissa Maria Kunde, Marie Mönnich, Jella Riffel und Samuel Gockel.

Somit findet täglich in der zweiten großen Pause ein spirituelles Angebot für die Schülerschaft statt.

Am 18.03.2024 haben Schüler:innen aus allen vier 7. Klassen zum Abschluss des Plastikfastenprojekts einen Workshop der FU-Schüler:innen-Uni besucht.

Der Workshop „Wir bauen ein Haus aus Lehm“ wurde vom Verein We-Building e.V. angeboten und auch wenn es in diesem nicht um Einwegplastik ging, so fügte er sich gut in das übergeordnete Ziel des Plastikfastenprojekts ein: die Reflexion des Ressourcenverbrauchs der Länder des sogenannten globalen Nordens.

In dem Workshop setzten wir uns zuerst über Bildquellen mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinander, wie Häuser – letztlich auch je nach grundlegendem Baumaterial – überhaupt gestaltet sein können und versuchten die verschiedenen Arten von Häusern Regionen auf der Weltkarte zuzuordnen.

Die Baumaterialien Lehm und Beton sowie die einzelnen Schritte ihrer Gewinnung bzw. Herstellung wurden in einer vertiefenden Phase arbeitsteilig erarbeitet und dann gemeinsam verglichen.

Auch wenn einige von uns schon wussten, dass das Bauen mit Beton sehr ressourcenintensiv ist, so war es doch noch einmal sehr augenöffnend, als wir lernten, dass in den Brennöfen, die bei der Zementherstellung eingesetzt werden, Temperaturen von circa 1450°C benötigt werden. Eine Temperatur, die nicht einmal die heißeste Lava auf unseren Planeten erreicht. Diese ist „nur“ ungefähr 1200°C heiß.

In dem letzten Abschnitt des Workshops bauten wir schließlich kleine Häuser aus Lehm, um diesen Baustoff nicht nur theoretisch als ein klimafreundlicheres Material kennenzulernen, sondern diesen auch haptisch zu erfahren.

Beim diesjährigen Plastikfastenprojekt der Salvatorschule ergaben sich für die Schüler:innen vielfältige Möglichkeiten sich mit der Thematik Einwegplastik auseinanderzusetzen.

Einige Lerngruppen haben vor der eigentlichen Plastikfastenschulwoche, die vom 11. bis zum 15.03.2024 ging, eine Schulwoche lang die Plastikverpackungen gesammelt, die aus ihrem persönlichen Verbrauch stammten, um genauer zu prüfen, welche Produkte in ihrem Alltag mit der meist nicht weiter beachteten Einwegplastik kommen. Zudem erhielten sie so einen Vergleichswert, um beim folgenden Plastikfasten konkret wahrzunehmen, wie viel Einwegplastik durch plastikfreie Alternativen oder letztlich Verzicht eingespart werden kann.

Andere Lerngruppen arbeiteten gezielt im Fachunterricht. Fragen, wie z.B. all das Plastik eigentlich ins Meer gelangt, in welchen Ländern ausgehend von unseren Konsumentscheidungen die Müllberge wachsen oder welche Gefahren für Tiere und Menschen vom Mikroplastik ausgehen, konnten dabei reflektiert werden.

Die Klasse 8m schließlich näherte sich der Thematik schließlich noch im Kunstunterricht gestalterisch im Zuge eines Fotoprojektes an. Mit Hilfe von Verpackungen aus der Abfallsammlung der Schule erstellten die Schüler:innen in Kleingruppen eine Kulisse, in der dann kleine Figuren hineingesetzt wurden. Sie haben auch mit dem Einsatz von Licht experimentiert, um die Szene noch dramatischer erscheinen zu lassen und um unterschiedliche Stimmungen zu erzeugen.

Fünf Tage ohne Einwegplastik? Fünf Tage auf den Konsum von Produkten verzichten, bei denen man die Einwegplastikverpackung mitgekauft hat? So schwer kann es doch nicht sein, oder?

Doch im Alltag gibt es immer mal wieder – jedenfalls wenn man für seine Familie den Müllbeutel für die Gelbe Tonne hinausbringt oder wenn man die Beutel mit dem gesammelten Plastikmüll zum Zaun legt, weil die Müllabfuhr kommen wird – den Moment, wo der Gedanken aufploppt: Mmh, ist doch ganz schön viel Müll wieder zusammengekommen, zum Glück, dass das Plastik wiederverwertet wird.

Na gut, vielleicht hatte man diesen Gedanken doch eher vor 20 Jahren, denn so viel haben wir in den letzten Jahren gelernt:

Ein nicht unerhebliches Problem beim Kunststoffmüll ist, dass nur ein geringer Teil wirklich (im Sinne einer Kreislaufwirtschaft) wiederverwertet werden kann. Das meiste Plastik, welches nur kurz in unserem Besitz ist, bevor es seine Funktion als Verpackungen verloren hat, weil wir den Snack gegessen, das Getränk getrunken haben, wird nicht wiederverwendet, sondern findet seinen Weg oft in Mülldeponien, Müllverbrennungsanlagen oder eben auch immer wieder in die Natur. Wenn Plastik recycelt wird, dann handelt es sich überwiegend um ein Downcycling zu minderwertigen Produkten. Neue Verpackungen für Lebensmittel werden aus unserem sorgfältig getrennten Müll nicht.

Und dennoch steigt der Plastikverbrauch gerade in diesem Segment an.

Also wird es vielleicht doch nicht so leicht, fünf Tage auf Einwegplastik zu verzichten?

Lasst es uns beim diesjährigen Plastikfasten herausfinden! Mit aufmerksamen Konsumentscheidungen wird das schon!

Zu diesem Thema nahm die 8b an einem Workshop im „Museum für Kommunikation“ teil. Die umfangreiche Ausstellung zeigt die Geschichte der Medien, angefangen mit ersten Formen von Schrift wie der Knotenschrift der Maya über die Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert, heute völlig unbekannte Formen der Nachrichtenübermittlung durch Rohrpost und Telegramme bis hin zu digitalen Medien. 

In Expertengruppen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu den Schwerpunkten  „Medienkontrolle und Meinungsfreiheit“, „Printmedien“, „Propaganda“, „Bildmedien“, „Radio“ und „Digitale Medien“. Dabei wurde immer wieder deutlich, dass Medien zu jeder Zeit eine bedeutende Rolle gespielt haben und sowohl im positiven als auch im negativen Sinne eine wichtige „Macht“ waren und sind, die wir nutzen und gleichzeitig kritisch betrachten sollten. 

Wir bedanken uns herzlich beim Förderverein für die Finanzierung dieses Workshops!

Hier geht es zu unserem Förderverein

https://fördervereinsalvatorschule.de

…unter diesem Motto verbrachten wir (die Klasse 10s1) unsere letzte gemeinsame Fahrt als Klassengemeinschaft an der Ostsee, genauer gesagt in der Familienferienstätte St. Ursula in Graal-Müritz.

Da wir zu Beginn der 7. Klasse keine TrO-Fahrt machen konnten (die Corona-Pandemie hat dies nicht zugelassen), konnten wir die TrO-Fahrt nun zum Ende des ersten Halbjahres der 10. Klasse „nachholen“.

Zu Beginn der Fahrt haben wir unsere Klassengemeinschaft bei gemeinsamen Spielen am Strand und der Erkundung der Umgebung gestärkt. 

Den Abend haben wir damit begonnen, dass wir eine Lebenslinie der letzten vier Jahre gezeichnet haben. Startpunkt war unsere Einschulung in die 7. Klasse. Von da an mussten wir überlegen, welche Höhen und Tiefen wir in diesen Jahren erlebt und bewältigt haben und sollten auf Grundlage dessen die Lebenslinie zeichnen. Abschließend reflektierten wir in kleineren Gruppen, was wir erlebt haben, und stellten fest, dass uns der liebe Gott in den meisten Situationen immer hilfreich zur Seite stand. Diese Aufgabe brachte uns die Erkenntnis, dass wir schwere Situationen gemeistert und daraus gelernt haben.

Zum Abschluss des ersten Abends hat jeder von uns eine schlimme/negative Erfahrung auf einen Zettel geschrieben und wir haben diese gemeinsam verbrannt, damit sie unser Leben nicht mehr beeinflusst.

Der nächste Tag stand dann komplett unter unserem Motto: „Große Fragen für junge Denker“.  Jeder bekam unterschiedliche Fragen, mit denen wir uns länger auseinandersetzen sollten. Als „Produkt“ haben wir die Antworten auf unsere Fragen möglichst kreativ gestaltet und diese auf einem Plakat gesammelt.

Die Fragen waren z.B. „Wo wohnt Gott?“, „Kann Gott alles?“, „Die wichtigste Regel für ein gutes Zusammenleben ist…“ oder „Ist Gott unsterblich?“.

Am Abend haben wir jedem – gegenseitig – positive Eigenschaften (auf Grundlage des Vornamens) „geschenkt“.

Damit wir auch körperlich die Teamfähigkeit der Klasse stärken konnten, sind wir am letzten Tag nach Warnemünde gefahren und waren dort Bouldern. Gemeinsam haben wir verschiedene Routen – mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen – gemeistert. Nur durch die gegenseitige Unterstützung bei der Findung der richtigen „Wege“ waren einige Routen zu bewältigen.

Am Abend haben wir uns dann mit der Frage nach unserer Zukunft beschäftigt. Wir sollten überlegen, was wir uns für unsere Zukunft wünschen, wie wir diese Wünsche umsetzten können, ob wir dafür Hilfe benötigen etc. 

Es war für unsere Klassengemeinschaft ein weiterer Meilenstein und wir können nur gestärkt und mit viel Motivation in die schwierige Prüfungsphase des MSA starten.

Vom 29.1. bis 1.2.2024 machte sich die 8s zu den waldpädagogischen Tagen nach Müllrose auf. Das Jugendwaldheim wird vom Landesbetrieb Forst Brandenburg betrieben und bietet eine Vielzahl von Aktivitäten rund um den Rohstoff Holz. Vorrangiges Ziel dieser Fahrt war die Walderfahrung mit allen Sinnen, das Kennenlernen der Zusammenhänge im Ökosystem Wald und das Verstehen einer nachhaltigen Forstwirtschaft.

So waren wir unter anderem mit der Revier-Försterin und dem Forstwirt unterwegs und haben viele Kastanien gepflanzt, die in den nächsten Jahren zu kleinen Bäumen heranwachsen werden. Neben einer fast 12 Kilometer langen Waldwanderung stand auch Bogenschießen, eine Motorsägen-Vorführung, in der auch unser „Klassenpilz“ (siehe Fotos weiter unten) entstanden ist, das eigenständige und kreative Baumscheibenbrennen und -gestalten und am letzten Abend ein Lagerfeuer mit Stockbrot auf dem Programm.

Am 16.1.2024 nahm unsere Schule nach längerer Corona-bedingter Pause wieder am  Mathematik-Team-Wettbewerb Bolyai teil. Angemeldet waren 16 Schüler-Teams aus den Klassen 7 bis 10. Innerhalb von 60 Minuten galt es, in einem Team 14 knifflige Mathematik-Aufgaben erfolgreich zu lösen. Es wurde gemeinsam konzentriert überlegt, diskutiert, probiert und verworfen und am Ende mögliche Lösungsmöglichkeiten ausgewählt.

Nach Durchsicht der Lösungsideen und Berechnung der Gesamtpunkte ergab sich folgendes Schulergebnis.

1. Platz: Team 8a: 91 Punkte

(Johannes Bruch, Julian Görz, Marc Rodriguez, Arthur Kobs) 

2. Platz: Team Hausalarm (8m): 89 Punkte 

(Lukas Balzereit, Max Döring, Justus Teschke)

3. Platz: Team 3,141 (9m): 87 Punkte 

(Aron Gorjanacz, Amelie Heesch, Undine Gorzitza, Lukas Pickartz-Flores)

3.  Platz: Team Dick und Doof (10a): 87 Punkte  

(Jan Hintze, Moritz Melber)

Herzlichen Glückwunsch!