Zu diesem Thema nahm die 8b an einem Workshop im „Museum für Kommunikation“ teil. Die umfangreiche Ausstellung zeigt die Geschichte der Medien, angefangen mit ersten Formen von Schrift wie der Knotenschrift der Maya über die Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert, heute völlig unbekannte Formen der Nachrichtenübermittlung durch Rohrpost und Telegramme bis hin zu digitalen Medien. 

In Expertengruppen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu den Schwerpunkten  „Medienkontrolle und Meinungsfreiheit“, „Printmedien“, „Propaganda“, „Bildmedien“, „Radio“ und „Digitale Medien“. Dabei wurde immer wieder deutlich, dass Medien zu jeder Zeit eine bedeutende Rolle gespielt haben und sowohl im positiven als auch im negativen Sinne eine wichtige „Macht“ waren und sind, die wir nutzen und gleichzeitig kritisch betrachten sollten. 

Wir bedanken uns herzlich beim Förderverein für die Finanzierung dieses Workshops!

Hier geht es zu unserem Förderverein

https://fördervereinsalvatorschule.de

…unter diesem Motto verbrachten wir (die Klasse 10s1) unsere letzte gemeinsame Fahrt als Klassengemeinschaft an der Ostsee, genauer gesagt in der Familienferienstätte St. Ursula in Graal-Müritz.

Da wir zu Beginn der 7. Klasse keine TrO-Fahrt machen konnten (die Corona-Pandemie hat dies nicht zugelassen), konnten wir die TrO-Fahrt nun zum Ende des ersten Halbjahres der 10. Klasse „nachholen“.

Zu Beginn der Fahrt haben wir unsere Klassengemeinschaft bei gemeinsamen Spielen am Strand und der Erkundung der Umgebung gestärkt. 

Den Abend haben wir damit begonnen, dass wir eine Lebenslinie der letzten vier Jahre gezeichnet haben. Startpunkt war unsere Einschulung in die 7. Klasse. Von da an mussten wir überlegen, welche Höhen und Tiefen wir in diesen Jahren erlebt und bewältigt haben und sollten auf Grundlage dessen die Lebenslinie zeichnen. Abschließend reflektierten wir in kleineren Gruppen, was wir erlebt haben, und stellten fest, dass uns der liebe Gott in den meisten Situationen immer hilfreich zur Seite stand. Diese Aufgabe brachte uns die Erkenntnis, dass wir schwere Situationen gemeistert und daraus gelernt haben.

Zum Abschluss des ersten Abends hat jeder von uns eine schlimme/negative Erfahrung auf einen Zettel geschrieben und wir haben diese gemeinsam verbrannt, damit sie unser Leben nicht mehr beeinflusst.

Der nächste Tag stand dann komplett unter unserem Motto: „Große Fragen für junge Denker“.  Jeder bekam unterschiedliche Fragen, mit denen wir uns länger auseinandersetzen sollten. Als „Produkt“ haben wir die Antworten auf unsere Fragen möglichst kreativ gestaltet und diese auf einem Plakat gesammelt.

Die Fragen waren z.B. „Wo wohnt Gott?“, „Kann Gott alles?“, „Die wichtigste Regel für ein gutes Zusammenleben ist…“ oder „Ist Gott unsterblich?“.

Am Abend haben wir jedem – gegenseitig – positive Eigenschaften (auf Grundlage des Vornamens) „geschenkt“.

Damit wir auch körperlich die Teamfähigkeit der Klasse stärken konnten, sind wir am letzten Tag nach Warnemünde gefahren und waren dort Bouldern. Gemeinsam haben wir verschiedene Routen – mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen – gemeistert. Nur durch die gegenseitige Unterstützung bei der Findung der richtigen „Wege“ waren einige Routen zu bewältigen.

Am Abend haben wir uns dann mit der Frage nach unserer Zukunft beschäftigt. Wir sollten überlegen, was wir uns für unsere Zukunft wünschen, wie wir diese Wünsche umsetzten können, ob wir dafür Hilfe benötigen etc. 

Es war für unsere Klassengemeinschaft ein weiterer Meilenstein und wir können nur gestärkt und mit viel Motivation in die schwierige Prüfungsphase des MSA starten.

Vom 29.1. bis 1.2.2024 machte sich die 8s zu den waldpädagogischen Tagen nach Müllrose auf. Das Jugendwaldheim wird vom Landesbetrieb Forst Brandenburg betrieben und bietet eine Vielzahl von Aktivitäten rund um den Rohstoff Holz. Vorrangiges Ziel dieser Fahrt war die Walderfahrung mit allen Sinnen, das Kennenlernen der Zusammenhänge im Ökosystem Wald und das Verstehen einer nachhaltigen Forstwirtschaft.

So waren wir unter anderem mit der Revier-Försterin und dem Forstwirt unterwegs und haben viele Kastanien gepflanzt, die in den nächsten Jahren zu kleinen Bäumen heranwachsen werden. Neben einer fast 12 Kilometer langen Waldwanderung stand auch Bogenschießen, eine Motorsägen-Vorführung, in der auch unser „Klassenpilz“ (siehe Fotos weiter unten) entstanden ist, das eigenständige und kreative Baumscheibenbrennen und -gestalten und am letzten Abend ein Lagerfeuer mit Stockbrot auf dem Programm.

Am 16.1.2024 nahm unsere Schule nach längerer Corona-bedingter Pause wieder am  Mathematik-Team-Wettbewerb Bolyai teil. Angemeldet waren 16 Schüler-Teams aus den Klassen 7 bis 10. Innerhalb von 60 Minuten galt es, in einem Team 14 knifflige Mathematik-Aufgaben erfolgreich zu lösen. Es wurde gemeinsam konzentriert überlegt, diskutiert, probiert und verworfen und am Ende mögliche Lösungsmöglichkeiten ausgewählt.

Nach Durchsicht der Lösungsideen und Berechnung der Gesamtpunkte ergab sich folgendes Schulergebnis.

1. Platz: Team 8a: 91 Punkte

(Johannes Bruch, Julian Görz, Marc Rodriguez, Arthur Kobs) 

2. Platz: Team Hausalarm (8m): 89 Punkte 

(Lukas Balzereit, Max Döring, Justus Teschke)

3. Platz: Team 3,141 (9m): 87 Punkte 

(Aron Gorjanacz, Amelie Heesch, Undine Gorzitza, Lukas Pickartz-Flores)

3.  Platz: Team Dick und Doof (10a): 87 Punkte  

(Jan Hintze, Moritz Melber)

Herzlichen Glückwunsch!

Liebe Schulgemeinschaft,

wir, die Peers, wollten uns herzlich bei euch bedanken. Die JVA-Aktion war dieses Jahr wieder erfolgreich. 

Kurz vor Weihnachten ist es uns wichtig sich zu besinnen und auf die umstehenden Menschen zu achten. Dafür haben wir die JVA-Aktion gestartet. Wir möchten auch an die Menschen in der JVA denken und ihnen zeigen, dass Nächstenliebe nicht nur ein leeres Wort ist. Sie arbeiten in der JVA und haben auch lange Zeit die Stehordner für unsere Klassen hergestellt. 

Mit euren Spenden ist es uns möglich Nächstenliebe zu verteilen und auf andere achtzugeben, die es dringend gebrauchen können. 

Damit wollten wir nur nochmal herzlich Danke sagen und wünschen euch eine schöne Weihnachtszeit. Und denkt daran es sind die kleinen Dinge, die am meisten Freude bereiten.

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. 

Für die Peerhelper
Helen Thole

„Den Schüler*innen praktische Erfahrungen und Lebensnähe aufzeigen.“

Am 20.11.2023 wurde zum 35. Mal der ‚Förderpreis praktisches Lernen‘ von der Bildungssenatorin verliehen.

Die Bewerbung unseres Fachbereiches Fit fürs Leben haben wir schon im Juni ’23 eingereicht. Dafür wurde anhand von Bildern und kurzen Videosequenzen dargestellt und erklärt, durch welche Module unsere Schüler der ISS Fit fürs Leben werden.

In der 7. Klasse geht es von der Arbeit im Schulgarten über die ersten eigenen Nähprojekte und den Nähmaschinenführerschein. 

Anschließend werden in der 8. Klasse Gerichte rund um den Globus und damit verbundenen Koch- und Backtechniken erlernt, das Arbeiten mit verschiedenen Formularen und der aktiven Recherche zu Wohnungsangeboten u.Ä. durchgeführt. 

In der 9. Klasse geht es mit der Fortführung des Nähmoduls – der NähXtNaht! – weiter, wo größere Projekte von der Idee bis zur Fertigung erarbeitet und in einem Portfolio schriftlich festgehalten werden bis zum Schluss in der 10. Klasse die Schüler in der Naturwerkstatt das Erlernte Wissen aus dem Schulgarten nutzen, um eigene Produkte aus der Natur herzustellen und diese auch zu verkaufen.

Unsere Vorstellung wurde vom ‚Förderverein Berlin – Praktisches Lernen und Schule e.V.‘ als preisträgerwürdig empfunden. Daher wurde eine fünfköpfige Delegation unseres Fachbereichs ausgewählt und zur Preisverleihung eingeladen!

Vor Ort hatten wir die Möglichkeit, unseren Fachbereich und die darin enthaltenen Module nochmal persönlich vorzustellen und auch die Projekte der anderen Preisträger kennenzulernen.

Nach einem gemeinsamen Rundgang zu den einzelnen Projekten folgte die eigentliche Preisverleihung.

Unsere Senatorin für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin – Katharina Günther-Wünsch – begann mit der Preisverleihung und so wurden nacheinander alle 13 Schulen, denen der ‚Förderpreis praktisches Lernen 2023‘ verliehen wurde, mit einer Urkunde und dem jeweiligen Preisgeld geehrt.

Dank des Preisgeldes können wir nun für unseren Fachbereich fehlende oder abgenutzte Artikel ersetzen und so den Unterricht noch aktiver und praktischer gestalten.

Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr für die Auszeichnung und freuen uns schon darauf, neue Ideen und Projekte des praktischen Lernens in Angriff zu nehmen, um auch im nächsten Jahr wieder teilzunehmen!

Vom 6. bis 8. November 2023 hatten wir, eine Gruppe von acht Schülern aus dem 11. und 12. Jahrgang, die Möglichkeit, an der diesjährigen GLOMUN, veranstaltet vom Europäischen Gymnasium Bertha-von-Suttner, teilzunehmen. Bei der der Veranstaltung trafen wir auf etwa 200 weitere Delegierte (Schüler) aus ganz Europa. Arbeitssprache während der gesamten Konferenz war Englisch.

Eine ‚Model United Nations Conference‘, auch MUN genannt, ist ein Planspiel, bei dem die Arbeit der Vereinigten Nationen simuliert wird. Teilnehmer schlüpfen in die Rolle des Delegierten eines Staates, dessen Position sie auf der Konferenz vertreten.

In Debatten werden verschiedene Aspekte des Themas der Konferenz diskutiert, um gemeinsam Lösungsansätze zu finden, auf welche sich die Staaten in der abschließenden Resolution einigen können. Eine UN-Resolution ist ein verabschiedeter Beschluss und berücksichtigt optimalerweise die Interessen aller Staaten.   

Das Thema der diesjährigen GLOMUN war „Quality education – the impact of digitalisation and AI“ (Hochwertige Bildung – die Auswirkung von Digitalisierung und KI), welches aufgrund des Erscheinens von ChatGPT und anderer öffentlich zugänglicher KI-Tools auch für uns persönlich relevant war. Während der MUN verhandelten wir mit anderen Delegationen Beschlüsse bezüglich der Digitalisierung und des Umgangs mit KI aus. Durch unsere tiefgehende Recherche vor der Konferenz, sowie den Diskussionen mit anderen Delegationen wurde uns die Bedeutsamkeit des Themas noch klarer bewusst. Auch erhielten wir einen Einblick in die divergenten Positionen verschiedener Staaten hinsichtlich der Nutzung von KI und Digitalisierung, welche uns im ersten Moment zwar fremd erschienen, im Verlauf der Veranstaltung jedoch begreiflich und nachvollziehbar wurden.

Trotz der zwischenzeitlich hitzigen Debatten bestand eine angenehme und konstruktive Atmosphäre, wodurch uns die Konferenz auch viel Spaß bereitete. In den Pausen hatten wir die Gelegenheit, Kontakte mit anderen Schülern zu knüpfen und uns auszutauschen. Während dieser erlebnisreichen drei Tage war es uns möglich viele Erfahrungen zu sammeln und unseren Horizont zu erweitern.

Wir danken dem Europäischen Gymnasium Bertha-von-Suttner ganz herzlich, dass wir an der GLOMUN teilnehmen durften.

Alaia Schmidt, Jg. 12

Am 28.09.23 waren die Deutschkurse von Frau Brandt und Frau Si. Fußmann – aus dem 11. und 12. Jahrgang – gemeinsam bei der Podcast Show „Studio 9 – der Tag mit …“ im Humboldt Forum.

Zu Gast war der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments – Martin Schulz. Im Gespräch mit Korbinian Frenzel hat Martin Schulz sich Fragen zur aktuellen Migrationspolitik, dem Umgang mit Mobbing und den Ergebnissen der „MiWe – Studie“ der Friedrich-Ebert- Stiftung gestellt und – teils auch recht hitzig – diskutiert. 

Da die Deutschkurse diese Aufnahme im Rahmen der Abiturschwerpunkte „Kommunikation im öffentlichen Raum“ und „Sprache in politisch – gesellschaftlichen Verwendungszusammenhängen“ besuchten, boten die beiden Gesprächspartner den Schülerinnen und Schülern viele Beobachtungs- und Analysepunkte. 

Auch konnten die Schülerinnen und Schüler, die den PW-LK besuchen, noch guten Input für die anstehende Klausur sammeln, welche sich mit der aktuellen Migrationspolitk befasste. Als die Schülerinnen und Schüler sich dann sogar – ungeplant – aktiv beteiligen durften und konnten, wurde es wirklich für alle zu einer gelungenen Exkursion. 

Durch die Gastgeschenke des Deutschlandfunk, die speziell für die Schülerinnen und Schüler vorbereitet wurden, haben wir uns sehr willkommen gefühlt.


Wir bedanken uns sehr beim Deutschlandfunk für diese Möglichkeit und werden bestimmt wiederkommen! 

Auch in diesem Jahr nahmen wir – die Katholische Schule Salvator – mit acht Schüler*innen der 10. Jahrgangsstufe am mittlerweile traditionellen Quiz der Religionen teil. Der Austragungsort des Quizes, bei welchem neben unserer Schule, auch das jüdische Gymnasium Moses Mendelssohn, das Marie-Curie-Gymnasium und die evangelische Schule Charlottenburg teilnahmen, befand sich dieses Jahr im Marie-Curie-Gymnasium in Berlin-Wilmersdorf.  

Nach einem anfänglich eher spielerisch gestalteten gegenseitigen Kennenlernen der Schüler*innen der vier teilnehmenden Schulen, fing die erste Quizrunde an. Nach einem eher verhaltenen Start in das Quiz, schafften es unsere Schüler*innen in den folgenden Quizrunden die Fragen korrekt zu beantworten und den Anschluss zu den führenden Teams herzustellen. Die mehrheitlich korrekt beantworteten Fragen im Lauf des Quizes bescherten uns am Ende des Quizes den zweiten Platz.

Herr Serdarusic

Die Katholische Schule Salvator war in diesem Jahr mit mehr als 50 Oberschülerinnen und Oberschülern und rund 80 Grundschülerinnen und Grundschülern beim Mini Marathon. Die letzten 4,2195 Kilometer der Marathon Strecke führten vom Potsdamer Platz zum Brandenburger Tor mit dem Highlight am Ende durch das bekannte Berliner Wahrzeichen zu laufen.

Ihr alle habt das super gemacht!

Erfahrungsgemäß wurde es nach dem Ziel sehr voll und unübersichtlich. Gemeldet waren beim Berlin Mini Marathon über 8000 Kinder und Jugendliche und natürlich wollten sehr viele Eltern ihre Kinder dort in Empfang nehmen.

Herzlichen Dank an alle Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Betreuer, die alle unsere Läuferinnen und Läufer nach dem Zieleinlauf zu uns gelotst haben. Nächstes Jahr sind wir mit einer neuen großen Fahne wieder dabei!