Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schulgemeinschaft,

wir wünschen Euch und Ihnen schöne Sommerferien und freuen uns auf ein Wiedersehen am 9.8.2021!

Folgende Schülerinnen und Schüler der ISS Salvator haben in diesem besonderen Jahr 2021 ihre Schulabschlüsse absolviert und verlassen nun die Salvatorschule, um ihren nächsten Schritt ins Leben zu gehen. Wir gratulieren von Herzen und wünschen euch allen eine wunderbare Zukunft!

Klasse 10s
Lilli MarieArmaro
Mathilda CharlotteArmaro
EmiliaBulczak
Lea MarieDajani
LiaEnders
Cedric GiulianoGrube
ManuelFaltass
Amelie MerleHintelmann
JohannesHolz
JessicaKessler
JannisKiniklis
MaxKleindienst
MarvinKrentzel
AndyLau
TomLehmann
Sophia RayenLeon Wolff
Lena MelinaMandel
Maurice PascalMielke
Patricia JaninaMiksiewicz
Luiz MiguelMöwis
JuliaPabst
MartinPauly
Miriam HannaReinhold
VloraRogge
Charlotte Louise Schwartz
JulieThiele
Felixvon Hagel
Jonathanvon Hagel

Die Schülerinnen und Schüler haben folgende Schulabschlüsse erreicht:

BBR: 1 X            MSA: 10 X         MSA mit gymnasialer Oberstufenempfehlung: 17X

Die Plastikfastenwoche zeigte: Eine Halbierung des Plastikverbrauchs ist möglich – und gar nicht so schwer!

Vom 20.3. bis zum 25.3. fand die Woche des Plastikfastens statt. Die teilnehmenden Schüler*innen und Lehrerinnen starteten gut vorbereitet in diese Woche, denn am 19.3. nutzten wir den digitalen Projekttag, um Möglichkeiten des Verzichts auf Plastik im Alltag zu skizzieren. Am 26.3. konnten die Teilnehmenden voller Stolz ihre teilweise erheblich geschrumpften Gelben Säcke präsentieren! Schaut man sich die Gelben Säcke so an, ist eine Halbierung tatsächlich möglich, eine weitere Reduzierung ist dann schon sehr mühsam – insbesondere in schulisch herausfordernden Zeiten, in denen man sich doch so gerne mit einem Schokoriegel trösten möchte…

Allen Teilnehmenden ein großes Dankeschön und als Ausblick Mut für die Selbstverständlichkeit, auf Plastik weitestgehend zu verzichten – denn es geht!

Da hat die Salvatorschule nun schon einen wunderbaren Schulacker, der seit Jahren reiche Ernte hervorbringt – und nun sollen Corona, Lockdown und Homeschooling dafür sorgen, dass er in diesem Jahr unbewirtschaftet bleiben soll? Denn ein Acker ohne die fleißigen Schülerhände ist tatsächlich einsam und verlassen…

Das darf nicht sein, und so es gibt Abhilfe!

Einige Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Schulgarten (Fit fürs Leben) dürfen mit Einverständnis Ihrer Eltern zum Sondereinsatz kommen und das Feld bereiten – herzlichen Dank dafür! Und weil das natürlich nicht reicht, um das Riesenbeet umzugraben und für die neue Anpflanzung vorzubereiten, haben sich am letzten Sonntag nach Aufruf von Frau Seilkopf einige Lehrerinnen und Lehrer und weitere helfende Hände eingefunden, um in einer konzertierten Aktion zu schaufeln, was das Zeug hält, und sogar das Gewächshaus umzusetzen, das wegen des anstehenden Turnhallen-Neubaus seinen Platz verlassen musste. 

Nun steht der Einpflanzaktion mit den neuen Sämlingen, die für Mitte April geplant ist, nichts mehr im Wege und wir dürfen uns wieder auf eine reiche Ernte freuen!

Wir danken allen fleißigen Mithelfern herzlich!

NK

Am vergangenen Freitag fand unser digitaler Projekttag zum Thema Plastikverzicht und Nachhaltigkeit statt. Rund 30 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 7 bis 11 versammelten sich über BBB auf der Plattform Schulerzbistum im „Klassenraum Plastikfasten“. 

Zunächst wurde der persönliche Plastikverbrauch der vergangenen Woche präsentiert, um daraus Fastenmöglichkeiten für die anstehende Woche des Plastikfastens abzuleiten. Dann ordnete sich jede Schülerin und jeder Schüler einer vorgeschlagenen analogen Aktion zu. Es wurden plastikfreies Kochen, plastikfreies Basteln von Ostergeschenken, plastikfreies Ostereierfärben, Müllsammeln im Kiez und Plakatgestaltung zum Thema Plastikverzicht angeboten. Diese analogen Mitmachaktionen wurden alleine oder zu zweit unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen innerhalb der nächsten drei Schulstunden durchgeführt. Am Ende des digitalen Projekttages wurden die per Foto dokumentierten Resultate der analogen Mitmachaktionen auf die Plattform geladen. 

Zum Schluss des digitalen Projekttages wurde noch gutes Gelingen und vor allen Dingen gutes Durchhalten gewünscht für die damit beginnende Woche des Plastikfastens – dabei kann sich selbstverständlich jede und jeder beteiligen!   

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Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler, 

wir von der Schülerfirma der Klasse 10s wenden uns heute mit einer Nachricht an Euch: 

Es ist uns aktuell wegen der Umstände durch die Corona-Pandemie noch immer nicht möglich, Euch Eure bestellten Mundschutzmasken mit dem Salvator-Logo persönlich auszuhändigen, denn weder ihr noch wir waren in letzter Zeit in der Schule. Wir sorgen aber dafür, dass Ihr Eure Masken zeitnah erhaltet, sobald ihr wieder im Wechsel- oder Präsenzunterricht in der Salvatorschule erscheint.

Und auch wenn Ihr die Masken momentan weniger in der Öffentlichkeit tragen könnt, sind wir sehr zuversichtlich, dass sich das wieder ändern wird, wenn die Corona-Situation es wieder zulässt. Vielleicht schon, wenn Ihr wieder vor Ort in der Schule seid!?

Bleibt gesund und bis bald 

Eure Schülerfirma SalvatorWear

Auch in diesem Jahr findet Ostern anders statt, als gewöhnlich. Begriffe wie Lockdown, Schulschließung, dritte Welle etc. kann wohl niemand mehr hören. Die Situation betrifft uns alle. Weltweit. In unserer Schulgemeinschaft sind da die Kinder und Jugendlichen, die besonders den Kontakt mit ihren Freunden vermissen, die Eltern, die neben eigenem Home-Office noch versuchen, die Schulaufgaben der Kinder zu organisieren und sich teilweise mehr Engagement von den Lehrern wünschen und eben letztere, die oft unbemerkt weit über ihre Grenzen hinausgegangen sind.

Da sind aber auch alte und kranke Menschen, die nicht besucht werden durften. Menschen, die allein sind und denen der Kontakt zu anderen verwehrt ist. „

Wir alle sind zurecht unzufrieden, denn niemand weiß, wie und wann es wieder normal weitergeht. Da kann man schnell den Boden unter den Füßen verlieren. Da hilft es auch nicht zu wissen, dass wir alle in einem Boot sitzen. Oder doch?“

Ich musste in den letzten Tagen häufig an eine Stelle aus dem Matthäusevangelium (14:25-33) denken. Jesus kam in der Nacht seinen Jüngern, die im Boot vorausgefahren waren, über das Wasser entgegengelaufen. Sie erschraken und hatten Angst. Christus forderte Petrus auf, zu glauben und ihm entgegenzukommen. Petrus stieg also aus dem Boot und drohte, als er sah, wie heftig der Wind war, unterzugehen. Er richtete seinen Blick nicht mehr auf Christus, sondern auf das, was ihm Angst machte.“

Richten wir unseren Blick also nicht auf die Sorgen in unserer gegenwärtigen Situation, nicht auf das, was uns nervt, wütend oder traurig, letztlich aber auch Angst macht, sondern auf Ostern und somit auf Christus, der uns mit seiner Auferstehung am Ostermorgen gezeigt hat, dass wir Grund zur Hoffnung, Grund zur Freude haben. Am Ende wird alles gut, auch wenn selbst Petrus es zunächst nicht glauben wollte.

Vielleicht kann mit Ostern wieder mehr Hoffnung und Freude in unsere Herzen einziehen. Richten wir deshalb unseren Blick in die richtige Richtung und lassen wir uns von den Stürmen der Zeit nicht ängstigen.

Möge der österliche Segen mit uns allen, die wir im gleichen Boot sitzen, sein.

Marko Röseler

Bunt gefärbte Ostereier sind schon beinahe traditionell der krönende Abschluss für den GK Chemie im 2. Semester zum Thema Farbstoffe. Dieses Jahr unter Pandemiebedingungen hätte diese Tradition fast in die Küchen der Schülerinnen und Schüler verlagert werden müssen – wenn wir nicht die Möglichkeit zum Wechselunterricht bekommen hätten! Diese Gelegenheit nutzten wir natürlich sofort. 

Um beim Färben den hygienischen Maßnahmen gerecht zu werden wurde eben für 2 Schülerinnen oder Schüler jeweils ein Färbebad in großem Abstand zueinander aufgebaut. Ein Schüler oder eine Schülerin erteilte die Instruktionen und der jeweils andere färbte die Eier. Somit blieb auch bei diesem Vorgehen der Mindestabstand gewahrt. Das tat der Kreativität keinen Abbruch. 

In diesem Sinne zumindest im Herzen frohe, bunte, lebendige Ostern!

Holocaust Remembrance Day, January 27, 2021

יום הזיכרון לשואה ולגבורה

Am 27. Januar 1945 wurde das deutsche Vernichtungslager Auschwitz von sowjetischen Truppen erobert und die Überlebenden befreit. An diesem Jahrestag wird weltweit an die Opfer des Holocaust erinnert.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, um den Krieg zu beenden

Denn die Welt wurde so geschaffen,

Dass wir unseren eigenen Weg des Friedens finden müssen.

In uns selbst und mit unserem Nächsten.

Wir können nicht einfach bloß zu Gott beten, um die Vorurteile auszurotten;

Denn wir haben bereits Augen,

Mit denen wir das Gute in allen Menschen sehen können

Wenn wir sie nur richtig gebrauchen würden.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, um den Hunger zu beenden:

Wir haben bereits die Ressourcen,

Mit denen wir die ganze Welt ernähren könnten,

Wenn wir sie nur weise nutzen würden.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, um die Verzweiflung zu beenden;

Denn wir haben bereits die Macht

Slums zu beseitigen und so Hoffnung zu geben

Wenn wir unsere Kräfte nur gerecht einsetzen würden.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, dass er die Krankheiten beseitige,

Denn wir haben bereits große intellektuelle Fähigkeiten,

Mit dem wir nach Heilmitteln und Heilung suchen können

Wenn wir sie nur konstruktiv nutzen würden.

Deshalb beten wir stattdessen

um Kraft, Entschlossenheit und Willensstärke.

Zu tun, statt nur zu beten

Um zu werden, statt nur zu wünschen;

Dass unsere Welt sicher sein möge,

Und dass unser Leben gesegnet sein möge.

Jack Riemer

Originaltext

We cannot merely pray to god to end war

For the world was made in such a way

That we must find our own path of peace

within ourselves and with our neighbor.

We cannot merely pray to God to root out prejudice;

For we already have eyes

With which to see the good in all people

In we would only use them rightly.

We cannot merely pray to God to end starvation:

What we already have the resources

With which to feed the entire world

If we would only use them wisely.

We cannot merely pray to God to end despair;

For we already have the power

To clear away slums and so give hope

If we would only use our powers justly.

We cannot merely pray to God to end disease,

For we already have great minds

With which to search out cures and healing

If we would only use them constructively.

Therefore we pray instead

For strength, determination, and willpower.

To do instead of merely to pray

To become instead of merely to wish;

That our world may be safe,

And that our lives may be blessed.

Jack Riemer

“Strange is our situation here upon earth. Each of us comes for a short visit, not knowing why, yet sometimes seeming to a divine purpose. From the standpoint of daily life, however, there is one thing we do know: That we are here for the sake of other men —above all for those upon whose smile and well-being our own happiness depends, for the countless unknown souls with whose fate we are connected by a bond of sympathy. Many times a day, I realize how much my outer and inner life is built upon the labors of people, both living and dead, and how earnestly I must exert myself in order to give in return as much as I have received and am still receiving.”

Albert Einstein (adapted)

Originaltext

„Seltsam erscheint unsere Lage auf dieser Erde. Jeder von uns erscheint da unfreiwillig und ungebeten zu kurzem Aufenthalt, ohne zu wissen warum und wozu. Im täglichen Leben fühlen wir nur, dass der Mensch um anderer willen da ist: solcher, die wir lieben, und zahlreicher anderer ihm schicksalsverbundener Wesen. Oft bedrückt mich der Gedanke, in welchem Maße mein Leben auf der Arbeit meiner Mitmenschen aufgebaut ist, und ich weiß, wie viel ich ihnen schulde.“

Albert Einstein, Glaubensbekenntnis, 1932

Die Gebete wurde von Dr. Geoffrey Cahn, Holocaust Reconciliation Project New York, vorgeschlagen.

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Die Peers sagen „DANKESCHÖN“

Durch die Unterstützung und die vielen Spenden der gesamten Schulgemeinschaft konnten wir am Mittwoch der Katholischen Seelsorge der JVA Tegel viele Päckchen, Tüten und Kisten übergeben. 

Unsere Sammelaktion war durch Sie, liebe Eltern, liebe Lehrerinnen und Lehrer und Euch, die vielen Schülerinnen und Schüler der Schule, ein riesen Erfolg. 

Durch Ihre und Eure Unterstützung konnten wir den salvatorianischen Geist unserer Schule weitergeben.

Dafür bedanken wir uns sehr. 

Wir wünschen der gesamten Schulgemeinschaft ein frohes und gesegnetes Weihnachten und ein von Gott behütetes neues Jahr 2021!

Eure Peers!