Holocaust Remembrance Day, January 27, 2021

יום הזיכרון לשואה ולגבורה

Am 27. Januar 1945 wurde das deutsche Vernichtungslager Auschwitz von sowjetischen Truppen erobert und die Überlebenden befreit. An diesem Jahrestag wird weltweit an die Opfer des Holocaust erinnert.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, um den Krieg zu beenden

Denn die Welt wurde so geschaffen,

Dass wir unseren eigenen Weg des Friedens finden müssen.

In uns selbst und mit unserem Nächsten.

Wir können nicht einfach bloß zu Gott beten, um die Vorurteile auszurotten;

Denn wir haben bereits Augen,

Mit denen wir das Gute in allen Menschen sehen können

Wenn wir sie nur richtig gebrauchen würden.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, um den Hunger zu beenden:

Wir haben bereits die Ressourcen,

Mit denen wir die ganze Welt ernähren könnten,

Wenn wir sie nur weise nutzen würden.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, um die Verzweiflung zu beenden;

Denn wir haben bereits die Macht

Slums zu beseitigen und so Hoffnung zu geben

Wenn wir unsere Kräfte nur gerecht einsetzen würden.

Wir können nicht einfach zu Gott beten, dass er die Krankheiten beseitige,

Denn wir haben bereits große intellektuelle Fähigkeiten,

Mit dem wir nach Heilmitteln und Heilung suchen können

Wenn wir sie nur konstruktiv nutzen würden.

Deshalb beten wir stattdessen

um Kraft, Entschlossenheit und Willensstärke.

Zu tun, statt nur zu beten

Um zu werden, statt nur zu wünschen;

Dass unsere Welt sicher sein möge,

Und dass unser Leben gesegnet sein möge.

Jack Riemer

Originaltext

We cannot merely pray to god to end war

For the world was made in such a way

That we must find our own path of peace

within ourselves and with our neighbor.

We cannot merely pray to God to root out prejudice;

For we already have eyes

With which to see the good in all people

In we would only use them rightly.

We cannot merely pray to God to end starvation:

What we already have the resources

With which to feed the entire world

If we would only use them wisely.

We cannot merely pray to God to end despair;

For we already have the power

To clear away slums and so give hope

If we would only use our powers justly.

We cannot merely pray to God to end disease,

For we already have great minds

With which to search out cures and healing

If we would only use them constructively.

Therefore we pray instead

For strength, determination, and willpower.

To do instead of merely to pray

To become instead of merely to wish;

That our world may be safe,

And that our lives may be blessed.

Jack Riemer

“Strange is our situation here upon earth. Each of us comes for a short visit, not knowing why, yet sometimes seeming to a divine purpose. From the standpoint of daily life, however, there is one thing we do know: That we are here for the sake of other men —above all for those upon whose smile and well-being our own happiness depends, for the countless unknown souls with whose fate we are connected by a bond of sympathy. Many times a day, I realize how much my outer and inner life is built upon the labors of people, both living and dead, and how earnestly I must exert myself in order to give in return as much as I have received and am still receiving.”

Albert Einstein (adapted)

Originaltext

„Seltsam erscheint unsere Lage auf dieser Erde. Jeder von uns erscheint da unfreiwillig und ungebeten zu kurzem Aufenthalt, ohne zu wissen warum und wozu. Im täglichen Leben fühlen wir nur, dass der Mensch um anderer willen da ist: solcher, die wir lieben, und zahlreicher anderer ihm schicksalsverbundener Wesen. Oft bedrückt mich der Gedanke, in welchem Maße mein Leben auf der Arbeit meiner Mitmenschen aufgebaut ist, und ich weiß, wie viel ich ihnen schulde.“

Albert Einstein, Glaubensbekenntnis, 1932

Die Gebete wurde von Dr. Geoffrey Cahn, Holocaust Reconciliation Project New York, vorgeschlagen.

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Die Peers sagen „DANKESCHÖN“

Durch die Unterstützung und die vielen Spenden der gesamten Schulgemeinschaft konnten wir am Mittwoch der Katholischen Seelsorge der JVA Tegel viele Päckchen, Tüten und Kisten übergeben. 

Unsere Sammelaktion war durch Sie, liebe Eltern, liebe Lehrerinnen und Lehrer und Euch, die vielen Schülerinnen und Schüler der Schule, ein riesen Erfolg. 

Durch Ihre und Eure Unterstützung konnten wir den salvatorianischen Geist unserer Schule weitergeben.

Dafür bedanken wir uns sehr. 

Wir wünschen der gesamten Schulgemeinschaft ein frohes und gesegnetes Weihnachten und ein von Gott behütetes neues Jahr 2021!

Eure Peers!

Gemeinsam mit der Grundschule beteiligten sich auch einige Klassen unserer Oberschule an der Wunschbaum Aktion des Erzbistum Berlins. 

Die Jugendlichen schrieben ihre Wünsche und Hoffnungen für Weihnachten und das kommende Jahr auf kleine goldenen Wunschsterne.

An den Bäumen auf unserem Schulgelände und auch am Zaun finden sich die Wunschsterne wieder.

Auch Weihnachten 2020 macht uns deutlich – wir dürfen hoffen, wir dürfen vertrauen, dass wir nicht alleine sind – Gott schenkt uns Hoffnung durch seinen Sohn.

..beisammen sind, dann bin ich mitten unter ihnen“ – UND es sind zwei oder drei Autos weniger auf der Straße!

Dankenswerterweise wurden drei weitere Fahrradständer für die Lehrer*innen gegenüber den bereits zu zahlreich belegten anderen Fahrradständern aufgestellt, um die alternative und in diesen Zeiten umso wichtigere Mobilität zu unterstützen. Unserem Ziel, weiterhin das Siegel „Umweltschule in Europa“ tragen zu dürfen kommen wir dabei auch ein Stückchen näher. 

Bücher im Advent

Passend zur dunklen und kalten Jahreszeit hat die Klasse 8a der Katholischen Schule Salvator einen Büchertauschschrank für die Schulgemeinschaft eingerichtet und eröffnet. Einem umweltbewussten Schmökern in der adventlichen Häuslichkeit steht nun nichts mehr im Wege.

Im Zuge der Teilnahme am Wettbewerb „Die Suffizienzdetektive“ von der Deutschen Umweltstiftung haben die Schülerinnen und Schüler ganz im Sinne der „Anti-Verbraucher-Pyramide“ zunächst den Dachboden der Schule nach brauchbaren Schrankelementen durchstöbert. Die Fundstücke haben dann eine neue Bestimmung im Treppenhaus des NaWi-Trakts gefunden und wurden mit privaten Büchern der Klasse und aussortierten Lektüren aus der Bibliothek des Fachbereiches Deutsch gefüllt.

Nachdem in den anderen Klassen ordentlich die Werbetrommel gerührt wurde, kann nun jeder, jede Interessierte für sich neuen Lesestoff auswählen und eigene, aber nicht mehr benötigte Bücher in dem Büchertauschschrank hinterlegen.

Grafic Novels, Rezeptsammlungen, Jugendbücher, Krimis, Fantasy und ein paar Klassiker der deutschen Literatur – Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

C. Werfel

So schnell kann es gehen 

– Freitag noch Hausaufgabe, Sonntag schon in der Zeitung!

Die Leserbriefe von vier SchülerInnen aus der Klasse 8m, die während des Zeitungsprojektes mit der Berliner Morgenpost als Hausaufgabe entstanden sind, konnten wir am Sonntag schon in der Wochenendausgabe der Tageszeitung lesen.

Die Schülerinnen haben sich in ihren Leserbriefen auf einen Artikel bezogen, in dem es um die Umsetzung der Corona-Hygienemaßnahmen des Berliner Senats an den Grund- und Oberschulen ging.

Was uns dadurch deutlich wurde: Wir können uns als SchülerInnen in das aktuelle politische Geschehen unserer Stadt einbringen und etwas bewirken!

Die Leserbriefe können hier nachgelesen werden: https://salvator.net/home/aktuelles/presse/

Vielen Dank an die Schulgemeinschaft der Salvatorschule für die zu 7/8 mit alten Handys gefüllte Box. 88 Goldhandys wurden gezählt – sie werden nächste Woche abgeholt und dem Recyclingunternehmen Mobile-Box übergeben, die sich verpflichtet haben, aus den kaputten Handys Edelmetalle rückzugewinnen.

88 Handys enthalten nach Auskunft von Mobile-Box bereits mehr Gold als zwei Tonnen Gold-Erz, die damit nicht mehr umweltzerstörerisch abgebaut werden müssen! Mit dem Erlös des Recyclings werden gezielt Familien in Afrika unterstützt, die unter schwersten Bedingungen Erze zur Edelmetallgewinnung abbauen müssen. 

FH

https://www.missio-hilft.de/mitmachen/aktion-schutzengel/aktionen/woche-der-goldhandys/

Die Plastik-Piraten waren 2020 wieder aktiv!

Kurz vor den Herbstferien machten sich die Grundkurse Genetik (3. Semester) und Chemie (1. Semester) auch in diesem Schuljahr ans Werk und dokumentierten die Plastik- und Müllverschmutzung entlang des Fließes direkt vor unserer Schultür. Damit waren wir Teil einer ab diesem Jahr infolge der gemeinsamen Trio-Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union auf Portugal und Slowenien ausgedehnten Initiative zur Erforschung des Problems verschmutzter Flüsse in Europa. Denn Müll in Flüssen gelangt unweigerlich irgendwann in die Meere, wo er bekanntermaßen große Schäden verursacht. Wir trugen zur Kartierung der Art und des Umfangs von Müll bei und luden die Resultate auf eine Online-Karte hoch. https://www.plastic-pirates.eu/en/results/data/3151 Unsere Daten können damit den Wissenschaftlern zur Verfügung gestellt werden. 

Erfreulicherweise fanden wir dieses Jahr weniger Müll und Plastikmüll verglichen mit letztem Jahr. Treibenden Müll konnten wir an den Messstellen nicht ausfindig machen und auch im extra zugesandten Mikroplastiknetz verfing sich nichts außer Falllaub. Wir wünschen uns natürlich, dass dieser Trend fortgesetzt wird und sind frohen Mutes! 

FH

Vielleicht ist Ihnen die veränderte Farbgebung unserer Homepage (von Orange zu Blau-Grün) aufgefallen? Dann haben Sie eventuell auch unser neues Logo entdeckt, das zu dieser Änderung geführt hat und das sich links oben auf der Seite befindet: 

Es wurde im Rahmen eines eingeladenen Wettbewerbs von unserer (inzwischen ehemaligen) Schülerin Adina Thiele entworfen und von einer Grafikerin professionell aufbereitet. Wir freuen uns, es ab jetzt mit Ihnen zu teilen.

Am 8. Oktober fuhren wir als Politik Leistungskurs zusammen mit Herrn Urban nach Frankfurt (Oder). Dort nahmen wir an einer Debatte zum „European Green Deal“ teil, und tauschten uns mit sowohl anderen deutschen Schüler*innen, als auch polnischen Schüler*innen aus.

Wir nahmen schon früh die Bahn und erreichten bereits nach einer guten Stunde die Doppelstadt. Nach einem kurzen Fußweg, der uns schon einen Einblick in die Stadt verschaffte, erreichten wir die Friedenskirche, in der die Veranstaltung stattfand. Nach einer Begrüßung und einem kurzen Kennenlernspiel, folgte sogleich eine Einführung in die politischen Leitlinien der EU-Kommission. Daraufhin erhielten wir eine spezifische Erläuterung des Themas, die durch die „junge europäische Bewegung“, geschah. In diesem Vortrag wurden uns zuerst die Folgen des Klimawandels nahe gebracht und der europäische grüne Deal dargelegt. Anschließend ging es in die Gruppenarbeit. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt: Energiewende, Mobilität und Biodiversität. Dadurch kamen wir ins Gespräch mit den polnischen Schüler*innen, was uns einen Einblick in die Sichtweise Jugendlicher eines anderen europäischen Landes verschaffte und die Diskussion interessanter gestaltete. Durch Simultan-Übersetzer, was auch für uns neu und interessant war, wurde die Kommunikation erleichtert. Nach einer intensiven Diskussion und einer Mittagspause, in der wir Essen bereitgestellt bekamen, erarbeitete jede Gruppe Forderungen, die sie an die EU-Kommission stellen würde. Nach jeder fertig formulierten Forderung erfolgte eine Abstimmung, was uns das Gefühl eines echten Parlamentes gab. Zum Schluss trugen wir in einem Plenum unsere Ergebnisse vor. Nach Ende der Veranstaltung überquerten wir eine Brücke, die uns in die polnische Stadt Slubice führte. Die Nähe Polens und die Gemeinsamkeiten zu Deutschland wurden uns dadurch noch bewusster und überraschten uns. Nachhause kamen wir nicht nur mit neuen Erfahrungen und Wissen, sondern auch mit einer erweiterten Sichtweise auf das Problem des Klimawandels und den „European Green Deal“.

Emilia Krienke, Emma Schacher, Leistungskurs Politikwissenschaft

 

Information des Veranstalters:

„Die Schülerdebatte wird vom Frankfurt-Słubicer Kooperationszentrum der Stadt Frankfurt (Oder) organisiert und inhaltlich vom Jungen Europäischen Bewegung Berlin-Brandenburg e.V., dem Europe Direct Informationszentrum Frankfurt (Oder) sowie dem Punkt Informacji Europejskiej Zielona Góra unterstützt. Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG V A Brandenburg – Polen 2014-2020, Klein-Projekte-Fonds der Euroregion Pro Europa Viadrina, kofinanziert.“

https://www.frankfurt-oder.de/Verwaltung-Politik/Verwaltung/Aktuelles/Deutsch-polnische-Schülerdebatte-zum-Thema-Der-europäische-Grüne-Deal-.php?object=tx,2616.14&ModID=7&FID=2616.17715.1&NavID=2616.27&La=1