Auch dieses Jahr ruft die Klima AG den Wettbewerb „Salvator radelt in den Sommer“ aus. Ab dem 17. Juni bis zum 1. Juli können alle wieder für ihre Klasse bzw. für ihren Jahrgang klimafreundlich zurückgelegte Kilometer auf der Homepage eintragen. Wie im letzten Jahr wird die Mittelstufenklasse mit den meisten Kilometern einen Eisgutschein für die Eisdiele „Faldon“ in Hermsdorf und den Radelpokal (für ein Jahr) erhalten.

Auf der Homepage kann man ab dem 17.06.22 alle Strecken eingeben und die vorläufigen Ergebnisse der anderen Klassen im Ranking sehen:

https://salvator.net/salvatorradeln-2022/

Die vielen Krähenbilder in der Schule können irritieren, verärgern oder einen doch nur mit den Schultern desinteressiert zucken lassen, aber sie auszublenden, das erlauben sie einem nicht.

In den beiden Aufführungen des DS-Kurses des zweiten Semesters kommen die Krähen nun selbst zu Wort, schreiten ein, weil die Menschen es nicht können oder wollen:

wir sind hier

21. und 22. Juni um 19.00 Uhr in der Aula

Ein Stück nach den Motiven des Romans „You are not safe here

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Am 12. Mai wollen wir mit der Schulgemeinschaft unseren Indientag feiern.

Ab 18 Uhr wird es auf dem Sportplatz der Salvatorschule ein kleines musikalischen Programm geben und danach gibt es bei indischen Suppen und Getränken noch Gelegenheit zum Austausch. Gerne informieren wir in diesem Zusammenhang über das Schulprojekt und unsere Partnerschulen, bzw. die Orte, denen die Spendengelder zu Gute kommen.

Endlich wieder Fußball! Und die Salvatorschule startet fulminant durch. Am Freitag den 29. April 2022 konnte eine Auswahl der Salvatorschule die Bezirksendrunde im Schulfußball für sich entscheiden.

Nach einem ernüchternden Start in der Gruppenphase musste sich die Mannschaft um den Trainer Henry Kiehlmann zunächst der Friedrich-Engels-Schule mit 0:1 geschlagen geben. In einem spannenden ausgeglichenen Spiel war es eine kleine Aktion, die ausschlaggebend war, doch es sollte noch ein Wiedersehen geben.

Zunächst ging es jedoch gegen eine Mannschaft der Schulfarm Scharfenberg weiter. Dieses Spiel konnte souverän mit 6:0 gewonnen werden.

In dem Halbfinale trafen die Salvatorschüler auf das Bertha von Suttner Gymnasium, das mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den kreativen Offensivkünstlern der Salvatorschule über 15 Minuten standhalten konnte. Die Entscheidung musste also im Elfmeterschießen erzwungen werden und ein Krimi bahnte sich an.

Tatsächlich geriet die Salvatorschule früh unter Druck nachdem Ivan Krizic einen, sicherlich sonst unhaltbaren Schuss, an dem Aluminiumpfosten platzierte.

Doch die weiteren Schützen ließen sich nicht beunruhigen, wussten sie doch um die Stärke ihres eigenen Torhüters.

Laurenz Pohlmann gelang es mit zwei herausragenden Paraden das Ruder herumzudrehen und bereitete so den Gang in das Finalspiel, in dem der Gegner wieder einmal Friedrich-Engels-Gymnasium hieß.

Ein weiteres enges und hart umkämpftes Spiel war zu erwarten, doch die Mannschaft der Salvatorschule zeigte dieses Mal keine Anzeichen von Verunsicherung. Mit dem Anpfiff gab es nur eine Spielrichtung und der enorme Offensivdruck entlud sich bereits nach 5 Minuten zum 1:0. Es war der vormals unglückliche Schütze Ivan Krizic, der in dem Finalspiel nun zu seiner Höchstform auflief. Gleich drei Mal musste der Torwart der Friedrich-Engels-Schule hinter sich greifen, um den Ball von Ivan hinter der Linie hervorzuholen. Zwar konnte der Gegner noch zweimal (einmal nach Foulelfmeter) punkten, doch war die Dominanz der Salvatorelf insgesamt deutlich spürbar. Oscar Jessa unterstrich den Auftritt der Mannschaft mit dem abschließenden Treffer zum 4 zu 2 und damit zur Bezirksmeisterschaft.

Die Mannschaft ist somit für die Regionalendrunde am 16.05.2022 qualifiziert.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Mannschaftsleistung in einem spannenden und fairen Wettkampf!

Spieler auf dem Bild

Von links: Fin Wunsch,  Ivan Krizic, Elias Michailidis, Ivano Bliznac, Fabian Wussogk, Oscar Jessa, Paul Kaufmann, Laurenz Pohlmann, Niklas Wolnik, Ruben Oni, Clemens Sachs, Luis Ploschenz, Henry Kiehlmann.

Neugierig auf die Ergebnisse der anderen teilnehmenden Schüler:innen kam die Projekttaggruppe am 1. April wieder zusammen. Und? Was befindet sich nun in unseren Mülltüten bzw. wie sieht unser Einwegplastikverbrauch nach einer Woche aus?

Alle von uns konnten die Menge an Plastikmüll reduzieren, bei vielen hat sich der Verbrauch deutlich verkleinert, ein Schüler ist sogar ganz ohne Einwegplastik ausgekommen.

Viele von uns haben für ihr Ergebnis tatsächlich auf bestimmte Produkte verzichtet, da sich nicht alles ohne Weiteres durch entsprechende Alternativen ersetzen lässt.

In der Fastenwoche haben wir erfahren, dass man durch seine Konsumentscheidungen deutlichen Einfluss auf die Anzahl der Einwegverpackungen nimmt. Zudem haben wir gesehen, dass ein plastikfreier Ersatz gerade bei den Produkten fehlt, von denen uns die Ernährungspyramide ohnehin abrät.

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24 Schüler:innen aus den Jahrgängen 7, 8, 9 und 10 starteten in die diesjährige Plastikfastenwoche mit einem Projekttag.

Wie viel Einwegplastik verbrauchen wir eigentlich in einer Woche? Welche Alltagsprodukte erhöhen insbesondere die Menge unseres Plastikmülls? Wie kommt unser Müll eigentlich in die Weltmeere? Welche Alternativen haben wir eigentlich, wenn wir unseren Einwegplastikverbrauch reduzieren wollen?

Ist jeder Müll nur für die Halde bzw. zum Verbrennen da? Inwiefern lassen sich Ressourcen schonen, wenn wir nicht alles gleich wegschmeißen, sondern prüfen, ob wir es nicht doch noch verwenden können? Wenn wir nicht alles neu kaufen, sondern wiederverwerten?

Diese Fragen haben wir am 25. März nicht nur theoretisch reflektiert, sondern sind diese mit Hilfe von Frau Chaulet vom Theatre of Details beim Maskenbau und mit Hilfe von Frau Nonnemacher von KUNST-STOFFE Zentralstelle von wiederverwendbare Materialien e.V. beim Upcycling von Fahrradschläuchen ganz praktisch angegangen.

Zum vierten Mal in Folge rufen wir die Schüler:innen und Lehrer:innen der Salvatorschule in der Fastenzeit auf, eine Woche gezielt auf Produkte verzichten, die über ihre Verpackungen den persönlichen Plastikmüll anwachsen lassen.

Unsere Plastikfastenwoche wird vom 26. März bis zum 1. April stattfinden und mit einem Projekttag eingeläutet. Bei diesem werden interessierte Schüler:innen ihren persönlichen Plastikverbrauch reflektieren und einen Workshop zum Fahrradschlauch-Upcycling oder zum Maskenbau besuchen.

Und alle sind überzeugt, dass das unmöglich ist, dass sie im Abendland verschwunden ist. Alle wissen das, nur nicht die Toten.“ (Castel, Arzt)

Der französische Schriftsteller und Philosoph Albert Camus erzählt in seinem 1947 erschienenen Roman von einer Epidemie, die die Stadt Oran erfasst. Er zeichnet im Angesicht der lebensbedrohlichen Krise verschiedene Reaktionsweisen nach: Tarrou, ein junger Mann, der die Veränderungen nur beobachtet, der Journalist Rambert aus Paris, der einfach nur zurück will zu seiner Frau, der Arzt Richard, der die Bedrohung herunterspielt, Pater Paneloux, der die Epidemie für eine Strafe Gottes hält, Dr. Castel, der das alles schon mal gesehen hat und Dr. Rieux, der sich gegen das Elend auflehnt.

Die Theatergruppe des dritten Semesters der Katholischen Schule Salvator hat diesen Roman für die Bühne bearbeitet und die männlichen Figuren für das zumeist weibliche Ensemble umgeschrieben. Hört man dem Text genau zu, findet man erstaunliche Parallelen zur eigenen Gegenwart.

Kurzfassung:

Die Theatergruppe des dritten Semesters der Katholischen Schule Salvator hat den Roman „Die Pest“ des französischen Schriftstellers Albert Camus für die Bühne bearbeitet und die männlichen Figuren für das zumeist weibliche Ensemble umgeschrieben. Hört man dem Text genau zu, findet man erstaunliche Parallelen zur eigenen Gegenwart.

Link zum Mitschnitt des Stückes:

https://www.youtube.com/watch?v=-SYVAdMk4Hw

Unsere beiden Deutschleistungskurse des dritten Semesters unternahmen einen Wochenendausflug nach Weimar. Geschlafen haben wir in der Jugendherberge „Maxim Gorki“ nur unweit vom Stadtzentrum entfernt. Gleich nach unserer Ankunft mit dem Reisebus ging es ins Goethehaus.

Die Kinderführung dort ist sehr zu empfehlen, der Sohn des berühmten Dichters begleitete uns durch die Räumlichkeiten und gab uns einen Einblick in das Leben seiner Familie. Anschließend wurden wir im dazugehörigen Museum zu biografischen Etappen Goethes geführt.

Am Abend besuchten unsere beiden Kurse „Die Legende von Paul und Paula“ im Deutschen Nationaltheater. Den Samstag verbrachten wir damit die Altstadt zu erkunden.

Nach einer kurzen, aber sehr schönen Zeit traten wir gemeinsam die Heimfahrt an.

EH und LH