Das Mikroskop

Versuchsaufbau:
Als Erstes benötigt man ein Mikroskop mit den Vergröerungen 5*4, 5*10 und 8*50. Dann braucht man eine oder mehrere kleine Glasscheiben mit einem bestimmten Objekt, z.B. einem Hundefloh. Unter dem Tischchen, auf dem die Glasscheibe mit dem Objekt liegt, muss eine kleine Lampe eingebaut sein. Zum Schluss darf man natürlich ein Blatt Papier und den Füller für das Protokoll nicht vergessen.

Versuchsdurchführung:
Man stellt das Mikroskop als erstes gerade vor sich auf. Dann passt man das Okular an das Auge an und stellt die Schärfe ein. Als zweites bereitet man ein Objekt auf einer Glasscheibe vor, wenn es noch nicht vorhanden ist. Wenn man das alles gemacht hat, braucht man nur noch durch das Okular zu schauen.

Beobachtung:
Mit dem Mikroskop kann man verschiedene kleine Dinge, die entweder kaum sichtbar oder für das bloße Auge überhaupt nicht zu sehen sind, näher holen, oder anders gesagt, ihr Bild vergrößern.
Zum Beispiel:

Man kann das so erklären, dass wenn die beiden Linsen, nämlich die Linse vor dem Auge (Okular) und die Linse vor dem Objekt(Objektiv) zusammen die Lichtstrahlen, die von der Lampe ausgehen und durch das Objekt gehen so lenken, dass für unser Auge ein vergrößertes Bild entsteht.

Wozu braucht man das?
Dank dieser Vergrößerungen durch das Mikroskop konnten Ärzte verschiedene Krankheiten untersuchen und erforschen und Medikamente dagegen entwickeln.


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Wolf-G. Blümich, , 21.01.2000