| 25. Januar 2001 | |
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| mbu Tegel - Die Schüler der «Katholischen Schule Salvator» stellen am kommenden Sonnabend von 10 bis 12 Uhr in den Hallen am Borsigturm ihre Hilfsaktion zu Gunsten armer Menschen auf den Philippinen vor. Die Gymnasiasten und Realschüler aus Waidmannslust beteiligen sich an der Aktion der katholischen Hilfsorganisation «Misereor», zum Beginn der Fastenzeit am 2. März einen Solidaritätsmarsch zu veranstalten. Dafür werden Sponsoren gesucht, die für jeden zwischen Reichstag und Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg gelaufenen Meter spenden. Das Geld soll in den Bau von Häusern für Bewohner des Elendsviertels Payatas bei Manila fließen. Die von Müll lebenden Menschen waren im Jahr 2000 von einer Erdrutsch-Katastrophe betroffen. |
| 28. Januar 2001 | |
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Katholische Schüler sammeln für den Misereor-Lauf mbu Tegel - Die jüngeren Schüler klapperten mit Spendendosen, die älteren machten fetzigen Big-Band-Sound. Der Auftakt zur diesjährigen Misereor-Aktion war der «Katholischen Schule Salvator» gestern in den Tegeler Hallen am Borsigturm gelungen. «Viele sind bereit, etwas zu geben», war der Gymnasiast Maciek Matuschewski zufrieden. Er und seine Mitschüler informierten die Passanten über den Solidaritätsmarsch, an dem sich etwa 4000 Schüler aller Berliner katholischen Schulen am 2. März beteiligen werden. Sie suchen Sponsoren für jeden zwischen Reichstag und Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg gelaufenen Kilometer. Ihr Engagement gilt den Menschen von Payatas, die im Norden der philippinischen Hauptstadt Manila von Müll leben. Das Hilfswerk Misereor will ihnen feste Unterkünfte bauen. Weitere Informationen unter Tel.: 411 11 98. |
| 02. März 2001 | |
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Schüler laufen und fasten für einen guten Zweck«Mit diesem Lauf zeigen wir, dass wir aktiv sind und entschlossen, etwas zu unternehmen», sagt Maciek Matuschewski von der Salvator-Schule in Waidmannslust. Der Gymnasiast eröffnet heute gemeinsam mit etwa 3700 katholischen Schülern die bundesweite Fastenaktion zugunsten des katholischen Hilfswerks Misereor. Mit den Einnahmen aus der karitativen Initiative soll den Menschen, die im Norden der philippinischen Hauptstadt Manila von Müllbergen leben, geholfen werden. Die Schüler warben «Sponsoren» für ihren fünf Kilometer langen Lauf vom Reichstag bis zur Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg. Marie Holz beispielsweise fragte im Zuge ihrer Einkäufen in Supermärkten und kleineren Läden nach Spenden und brachte auf diese Weise stattliche 40 Mark zusammen. Der kleine Daniel Longardt aus der 7. Klasse war sogar so couragiert, sich mit seiner Bitte um Zuwendungen an die ganz großen Firmen heranzuwagen. Vertreter eines Elektronikkonzerns fanden die Idee auf Anhieb so löblich, dass sie 500 Mark spendeten. Aber nicht alle, die er um Hilfe ersucht hatte, seien so freundlich und spendierfreudig gewesen. Von einem Softwareanbieter musste Daniel sich anhören, er möge sich gefälligst aus der Telefonleitung verziehen. mbu Berliner Morgenpost, vom: 02.03.2001
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