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70 Schüler bestanden in diesem Schuljahr ihr Abitur an der Salvatoschule.
Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren gab es keinen "Duchfaller". Zum ersten Mal
gab es in einigen Fächern das Zentralabitur, d.h. alle Berliner Abiturienten erhielten
in diesen Fächern zur gleichen Zeit die gleichen Aufgaben. Zu den den bisher vier
Prüfungsfächern trat eine 5. Prüfungskomponente - eine Präsentation
in einem weiteren Fach. Im Durchschnitt betrug die Abiturnote 2.2 Das beste
Abitur schaffte Barbara Richter mit 1.0.
Die Namen aller Abiturienten:
Katharina Bendzko, Sebastian Bernard, Laura Blümich, Carina Bolm, Erik Bornemann,
Benjamin Brillowski, Nanike Bühring, Alice Corth, Camilla de Lasalle, Lukas Dehé,
Stefan Depenbrock, Albert Dymke, Christoph Engel, Franziska Feitel, Constantin Flehmer,
Katharina Fuchs, Alexandra Gloger, Benedict Göbel, Friederike Grenz, Robert Gretenkort,
Franziska Günter, Judith Heinold, Katharina Hohmann, Tanja Jürgler, Tobias Kaminsky,
Linda Kanellos, Vincent Kopetzki, Katrin Koziel, Constanze Kündiger, Christian Kuznia,
Sascha Lehmann, Christian Lehner, Philipp Linke, Lennart Löttker, Daniel Longardt,
Christiane Lossau, Pascal Machate, Fiona Meyer, Olga Mokanski, Sophia Müller,
Friederike Münzel, David Neisinger, Philip Odorinsky, Christina Peter, Tobias Pogrzeba,
Jana-Mareen Pruß, Matthias Rautenberg, Laura Rentel, Barbara Richter, Christine Ringer,
Patrick Rogowski, Patrick Sauerbrei, Lukas Schäfer, Theresia Schäfer, Susanne Schmitt,
Marieke Schramma, Katharina Schulte, Isabelle Schumann, René Senger, Laura Sindberg,
Robin Sindberg, Melanie Smusch, Jennifer Stoof, Isabelle Tesche, Benjamin Thalmann,
Luise Ueberreiter, Franziska Wachholz, Julia Wanke, Lars Wassermann, Magdalena Wilk.
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Politik |
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Schüler der Grundschule und ihr Lehrer Herr Otto-Kulla haben bei mehreren Besuchen
das politische Leben in Berlin erforscht. Sie besuchten den Bundestag und das Abgeordnetenhaus
Berlin, wo sie auch mit dem Regierenden Bürgermeister Wowereit zusammentrafen. Ein
weiterer Besuch führte sie in das Forschungs- und Bildungsministerium, wo sie mit
Bundesministerin Ulla Schmidt sprachen.
Fotos im Bilderdienst
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Fachbereich Kunst
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Der Fachbereich Kunst plant ein Projekt "Archiv der Phantasie". Jeder Schüler
der Salvatorschule soll in einem eigenen Aktenordner eigene Bilder oder Schriften
sammeln und "archivieren". So kommen mehrere hundert Aktenordner zusammen, die dann in
einer Ausstellung zugänglich gemacht werden. Die für diese Aktion notwendigen
Aktenordner wurden von Geschäftsleuten gespendet. Auch die Bürgermeisterin von
Reinickendorf, Frau Wanjura, half mit einem Scheck.
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Theater Grundschule
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WUV -Wahlunterricht verpflichtend- Darstellendes Spiel
14 Schüler aus den Klassen 5 führten am 5.6. und 6.6. nach einjähriger
Vorbereitungszeit (Eine Stunde pro Woche) eine verkürztes Theaterstück vor.
Nach Michael Endes "Momo" wurden 15 spielreife Szenen von Frau Raimon geschrieben.
Am 8. Juli, 11.00 Uhr, wird das Theaterstück noch einmal beim Sommerfest in der
Filiale St. Martin aufgeführt.
(R. Otto-Kulla)
Fotos demnächst im Bilderdienst
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Besucherstatistik
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Die Besucherzahl von salvator.net hat zum ersten Mal die 40.000-Grenze überschritten: Mehr
als 43.000 Besucher konnte die Schulhomepage im Monat Juni verbuchen. Das sind 1453 Besucher
täglich. Die meisten davon interessierten sich für die angebotenen Lern- und
Informationsprogramme.
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Verabschiedung |
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Frau Dr. Schneider wird mit Ablauf dieses Schuljahres in den Ruhestand gehen. Sie war lange Zeit
als Studienrätin für Politische Weltkunde, Geschichte und Deutsch an der Salvaterschule
tätig, bevor sie als Schulleiterin an die St. Franziskusschule ging und später als
Schulrätin im Erzbischöflichen Ordinariat tätig wurde.
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Darstellendes Spiel
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Die AG- Darstellendes Spiel, unter welchem Namen sie noch vor einem Jahr agierte,
konnte schon im letzten Jahr mit dem antiken Stück "Orpheus|Eurydice" viele Zuschauer
begeistern. In diesem Jahr ist die Gruppe um Herrn Stuchtey weiter gereift und wagte
sich an die Erarbeitung eines eigenen Stückes, bei dem keine Kosten und Mühen, sowohl
bei den Kostümen als auch bei der Bühnengestaltung, gescheut wurden um auch dieses Jahr
den Zuschauern etwas zu bieten, das sich nicht einfach in die Schublade "nettes Schultheater"
stecken lässt.
"Das neue Stück Decameron ist anders", so lautet die Antwort auf die
Frage ob wir Ähnliches wie im letzten Jahr erwarten können. Doch eines
hört man deutlich heraus, der Zeitaufwand ist dieses Jahr enorm gewesen und
gerade daher darf man wieder auf eine Überraschung hoffen.
Der DS- Kurs lehnt sich hier an das Werk "Decamerone" von Giovanni Boccaccio an,
in diesem flüchtet sich eine Gruppe Adeliger vor der Pest in ein Landhaus und schottet
sich von der Außenwelt ab. Um sich die Zeit nicht müde werden zu lassen, beginnen sie,
sich Geschichten aus dem Alltag zu erzählen. Inwieweit dieser Stoff abgewandelt und umgesetzt
wurde wird sich in naher Zukunft zeigen, vorausgesetzt man schaut es sich an und lässt
sich darauf ein.
Wegen des großen Erfolges soll es im kommenden Schuljahr eine weitere
Aufführung geben.
(Marian Wilhelm)
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