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Irak-Krieg |
Am Tage des Ausbruchs des Irak-Krieges versammelte sich die Schulgemeinschaft um 10.00 Uhr in der
Kirche Maria Gnaden. Dort präsentierten Schüler Texte und Plakate, die sie in der
ersten Unterrichtsstunde erstellt hatten.
Zahlreiche Schüler der Oberstufe beteiligten sich anschließend an der von den Berliner
Schülern organisierten Demonstration am Alexanderplatz.
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Motorola - Salvator |
Die Leitung von Motorola Berlin sowie Schulleitung und Lehrer der
Salvatorschule (OS) trafen sich in der Schule
mit der Bürgermeisterin des Bezirks Reinickendorf Frau Wanjura.
Anlaß des Besuchs war die Übergabe von Sachspenden
(Flachbildschirme und Drucker) an die Schule.
Gleichzeitig wurden neue Projekte im Rahmen der Schulpartnerschaft
ins Auge gefaßt.
(von links:) Herr Tentschert, Herr Lagemann (Human Resources Manager),
Frau Wanjura, Frau Lauff, Herr Hababa (General Manager), Herr Blümich, Herr Dinter.
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Goethe und seine Zeit |
Kolleginnen und Kollegen der 8. Klassen der Salvatorschule überlegten im
Herbst 2002, wie die vernetzte Unterrichtseinheit im Frühjahr 2003 aussehen sollte. Das oft
erprobte Thema „Amerika – Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ wurde verworfen.
Es sollte einmal etwas Neues sein. Einer warf „Goethe und seine Zeitgenossen“ in die Runde, andere malten
das Thema weiter aus, diskutierten Konkretisierungen, Abläufe, Ziele, Änderungen usw. und dann
stand fest: „Goethe und seine Zeit“. Hier ein Bericht über das Ergebnis:
Bericht
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Müll |
Die Klasse 6a der Grundschule wies mit einer "Müllsammelaktion" in der
Fürst-Bismarck-Straße auf die zunehmende Unart der Schüler hin,
ihren Müll unter Umgehung von Mülleimern einfach auf dem Gehweg zu entsorgen
Gleichzeitig wurden die Hundebesitzer der Nachbarschaft durch kleine
Papierfähnchen auf die ordnungswidrig liegengebliebenen Hinterlassenschaften
ihrer Vierbeiner hingewiesen.
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Besucherzahlen |
Im März 2003 hatte salvator.net 25.000 Besucher
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Funk-AG |
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Nach knapp 2 Stunden war alles vorbei und
12 Teilnehmer hielten glücklich ihr Amateurfunkzeugnis in der Hand,
der Jüngste 12 Jahre, der Älteste 63 Jahre und dabei auch 3 YLs.
Zwei werden es bei der Wiederholungsprüfung schaffen.
Nach einem halben Jahr intensiver Arbeit in der Arbeitsgemeinschaft der Schule,
die auch von schulexternen Gästen besucht wurde, gibt es an der Salvatorschule zur Zeit neun frische DO-Lizenzen und zwei
alte Lizenzen der Klasse 1.
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weitere Informationen und neue Termine
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Fördergemeinschaft |

Die Mitgliederversammlung der Fördergemeinschaft der Salvatorschule hat
Frau Jörgens (Foto) am 12. März zur neuen Vorsitzenden der FdS gewählt.
Ihre Vorgängerin Frau Fiebich hat dieses Amt nach über 10-jähriger
erfolgreicher Tätigkeit abgegeben. Wir wünschen Frau Jörgens für ihre
ehrenamtliche Tätigkeit alles Gute.
Gleichzeitig hat die Mitgliederversammlung eine Richtlinie zur Vergabe von
Fördermitteln für Klassenfahrten und Exkursionen verabschiedet. Diese
Entscheidung wurde notwendig, da es in diesem Bereich den vergangenen Jahren einen erheblichen
Anstieg an Anträgen zu verzeichnen gab.
siehe auch FdS
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Maike |

Recht erfolgreich verlief der Aufruf zum Sammeln von Druckerpatronen und
Tonerkartuschen. Innerhalb eines Monats konnte die Salvatorschule den Sammeldrachen
Maike mit sechs großen Containern voller Patronen füttern.
In der zweiten Runde der Sammelaktion steht die Salvatorschule bei 2246 teilnehmenden
Schulen zur Zeit auf Platz 24. Wir hoffen auf eine weiterhin rege Beteiligung
und eine noch bessere Platzierung.
siehe auch:
http://www.sammeldrache.de
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Fasching |

Bilder von der Faschingsfeier im März gibt es unter:
Bilderdienst
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Erdkunde |
Auch in diesem Schuljahr beteiligten sich alle Mittelstufenklassen am Wettbewerb
Geographie Wissen 2003. Stefan Depenbrock aus der Klasse 9aG gelang es zum zweiten Mal
Schulsieger des Wettbewerbs zu werden. Er wird die Schule auf Landesebene vertreten.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg.
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Privatschulen |
Jeder 5. Berliner möchte seine Kinder auf eine Schule in privater
Trägerschaft schicken. Ein Artikel im Tagesspiegel weist auf das Versagen
des Berliner Senats hin, diese Tatsache für eine produktive Sparpolitik
zu nutzen. Hamburg und München können es besser.
zum Artikel
siehe auch www.freie-schulen-berlin.de
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