April 2003

Irak-Krieg


Am Tage des Ausbruchs des Irak-Krieges versammelte sich die Schulgemeinschaft um 10.00 Uhr in der Kirche Maria Gnaden. Dort präsentierten Schüler Texte und Plakate, die sie in der ersten Unterrichtsstunde erstellt hatten.

Zahlreiche Schüler der Oberstufe beteiligten sich anschließend an der von den Berliner Schülern organisierten Demonstration am Alexanderplatz.

Motorola - Salvator
Die Leitung von Motorola Berlin sowie Schulleitung und Lehrer der Salvatorschule (OS) trafen sich in der Schule mit der Bürgermeisterin des Bezirks Reinickendorf Frau Wanjura. Anlaß des Besuchs war die Übergabe von Sachspenden (Flachbildschirme und Drucker) an die Schule.
Gleichzeitig wurden neue Projekte im Rahmen der Schulpartnerschaft ins Auge gefaßt.

(von links:) Herr Tentschert, Herr Lagemann (Human Resources Manager), Frau Wanjura, Frau Lauff, Herr Hababa (General Manager), Herr Blümich, Herr Dinter.

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Goethe und seine Zeit

Kolleginnen und Kollegen der 8. Klassen der Salvatorschule überlegten im Herbst 2002, wie die vernetzte Unterrichtseinheit im Frühjahr 2003 aussehen sollte. Das oft erprobte Thema „Amerika – Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ wurde verworfen. Es sollte einmal etwas Neues sein. Einer warf „Goethe und seine Zeitgenossen“ in die Runde, andere malten das Thema weiter aus, diskutierten Konkretisierungen, Abläufe, Ziele, Änderungen usw. und dann stand fest: „Goethe und seine Zeit“. Hier ein Bericht über das Ergebnis:

Bericht

Müll


Die Klasse 6a der Grundschule wies mit einer "Müllsammelaktion" in der Fürst-Bismarck-Straße auf die zunehmende Unart der Schüler hin, ihren Müll unter Umgehung von Mülleimern einfach auf dem Gehweg zu entsorgen

Gleichzeitig wurden die Hundebesitzer der Nachbarschaft durch kleine Papierfähnchen auf die ordnungswidrig liegengebliebenen Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner hingewiesen.

Besucherzahlen

Im März 2003 hatte salvator.net 25.000 Besucher
Funk-AG
Nach knapp 2 Stunden war alles vorbei und 12 Teilnehmer hielten glücklich ihr Amateurfunkzeugnis in der Hand, der Jüngste 12 Jahre, der Älteste 63 Jahre und dabei auch 3 YLs. Zwei werden es bei der Wiederholungsprüfung schaffen. Nach einem halben Jahr intensiver Arbeit in der Arbeitsgemeinschaft der Schule, die auch von schulexternen Gästen besucht wurde, gibt es an der Salvatorschule zur Zeit neun frische DO-Lizenzen und zwei alte Lizenzen der Klasse 1.

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weitere Informationen und neue Termine
Fördergemeinschaft

Die Mitgliederversammlung der Fördergemeinschaft der Salvatorschule hat Frau Jörgens (Foto) am 12. März zur neuen Vorsitzenden der FdS gewählt. Ihre Vorgängerin Frau Fiebich hat dieses Amt nach über 10-jähriger erfolgreicher Tätigkeit abgegeben. Wir wünschen Frau Jörgens für ihre ehrenamtliche Tätigkeit alles Gute.

Gleichzeitig hat die Mitgliederversammlung eine Richtlinie zur Vergabe von Fördermitteln für Klassenfahrten und Exkursionen verabschiedet. Diese Entscheidung wurde notwendig, da es in diesem Bereich den vergangenen Jahren einen erheblichen Anstieg an Anträgen zu verzeichnen gab.

siehe auch FdS

Maike

Recht erfolgreich verlief der Aufruf zum Sammeln von Druckerpatronen und Tonerkartuschen. Innerhalb eines Monats konnte die Salvatorschule den Sammeldrachen Maike mit sechs großen Containern voller Patronen füttern. In der zweiten Runde der Sammelaktion steht die Salvatorschule bei 2246 teilnehmenden Schulen zur Zeit auf Platz 24. Wir hoffen auf eine weiterhin rege Beteiligung und eine noch bessere Platzierung.

siehe auch: http://www.sammeldrache.de

Fasching

Bilder von der Faschingsfeier im März gibt es unter:

Bilderdienst

Erdkunde
Auch in diesem Schuljahr beteiligten sich alle Mittelstufenklassen am Wettbewerb Geographie Wissen 2003. Stefan Depenbrock aus der Klasse 9aG gelang es zum zweiten Mal Schulsieger des Wettbewerbs zu werden. Er wird die Schule auf Landesebene vertreten.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg.
Privatschulen 

Jeder 5. Berliner möchte seine Kinder auf eine Schule in privater Trägerschaft schicken. Ein Artikel im Tagesspiegel weist auf das Versagen des Berliner Senats hin, diese Tatsache für eine produktive Sparpolitik zu nutzen. Hamburg und München können es besser. zum Artikel
siehe auch www.freie-schulen-berlin.de

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