Amateurfunk-AG
DLØKSS
Katholische Schule Salvator
Fachbereich Physik, Wolf-G. Blümich, DL7PF
Fürst-Bismarck-Straße 8-10, 13469 Berlin-Waidmannslust
http://www.dl0kss.de.vu


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September 2005

27.09.2005: Nun hängt die W3DZZ

Ein paar Unentwegte trafen sich auch heute um, den Dipol gegen eine W3DZZ-Antenne auszutauschen. Peter, DL7BD, turnte wieder mit seinem Sohn Andreas auf dem Dach herum und SWL David kletterte in den Baum, um die Antenne herunterzulassen. Hans, DL7VK, probierte dann zum Schluss aus, wo die Resonanzen der Antenne auf den verschiedenen Amateurfunk-Kurzwellenbänder liegen und notierte die Einstellungen für das Antennenanpassgerät. Nach den Messungen sieht es jetzt ganz gut aus. Beim nächsten Mal werden wir dann die neue Antenne ausführlich testen und dann die Selbsterklärung für die Bundesnetzagentur vorbereiten.
Peter hatte noch einen neuen alten PC für die AG mitgebracht, an dem sich Lars, DO1LAW, Jonas, DO6JW, Steffen, DO7STH, und SWL Timon zu schaffen machten, um ihn mit einem CD-ROM-Laufwerk aufzurüsten und auszuprobieren, wie das Betriebssystem draufgespielt werden kann.

20.09.2005:  Es ist immer noch nicht die richtige KW-Antenne!

Heute waren wir damit beschäftigt, die KW-Antenne weiter zu erproben. Sie lässt sich zwar auf einigen KW-Bändern in Resonanz bringen und man hat damit auch ganz brauchbaren Empfang. Aber zum Senden taugt er offensichtlich nicht so recht. So richtig zufrieden sind wir also mit dem Kurzwellendipol immer noch nicht. Deshalb wollen wir das Wrack einer alten W3DZZ-Antenne wiederbeleben. Die Traps und den Balun haben wir überprüft. Sie sind noch in Ordnung, so dass nur die vergammelten Drähte ausgetauscht werden müssen, damit sie wieder einsetzbar wird. Das muss also vor dem Winter noch erledigt werden.

13.09.2005:  QRV auf Kurzwelle

Peter, DL7BD, und SWL Andreas arbeiteten wieder auf dem Dach und Thomas, DH8TNO, und SWL David waren wieder im Baum, um die G5RV-Antenne gegen einen Dipol für die Kurzwellen auszutauschen. Das ganze ist zwar erst einmal nur ein Provisorium, aber wahrscheinlich ein recht dauerhaftes, denn die Antenne funktioniert erst einmal, wenn sie auch für jedes Band immer erst einmal mit einem Anpassgerät in Resonanz gebracht werden muss. Langfristig müssen wir also noch etwas experimentieren, bis wir dann für die ca. 35m Spannweite eine gut funktionierende Mehrbandantenne haben.  Die UKW-Antenne arbeitet übrigens einwandfrei.
Nebenbei wurde noch ein alter PC für die AG mit eimem Linux-Betriebssystem versehen, so dass der beim nächten Mal dann für digitale Funkbetriebsarten eingesetzt werden kann.

10.09.2005: Treffpunkt Salvator 2005

In diesem Jahr konnten wir keine Amateurfunkstation auf dem Schulgelände aufbauen, weil einfach nicht ausreichend viele Mitarbeiter da waren, denn einige waren auf Klassenfahrt. Deshalb haben wir nur eine Stellwand mit vielfältigen Informationen zum Amateurfunk und zur AG aufgestellt. Bei zwei Peilübungen war das Publikum eingeladen zuerst die Peilgeräte zu erproben und dann einen im Fließtal versteckten Sender zu finden.


06.09.2005:  Die KW-Antenne geht nicht!

Schade! Nun ist die G5RV-Antenne auf dem Dach und weder zum Senden noch zum Empfangen vernünftig zu gebrauchen. Hans, DL7VK, Peter, DL7BD, Thomas, DH7TNO, und SWL Andreas sind mit dem Messgerät an der Station und auf dem Dach herumgeturnt und haben alles überprüft.  Der Fehler muss wohl in der Antenne selber liegen. Zuleitung und Balun sind in Ordnung.  Diese Antenne muss also wieder herunter und dann kommt wahrscheinlich ein selbst gebauter Dipol rauf.

Bei der Planung für das Sommerfest am Sonnabend hatten wir etwas Schwierigkeiten, denn leider sind mehrere aktive AG-Mitglieder auf Fahrt oder verhindert, so dass wir nur ein Minimalprogramm bieten können: Informationstafeln und Peilversuche für Gäste.

03.09.2005: Fieldday bei D11

Einige Mitglieder der Amateurfunk-AG nahmen als Gäste am Filedday des OV Wilmersdorf D11 teil. Sie arbeiteten hauptsächlich an der 2m-Station unter dem Rufzeichen DLØWF/p. Der SSB-Betrieb war zwar noch etwas ungewohnt für die von FM-QSOs verwöhnten Ohren, aber an die Betriebstechnik bei Contesten hatten sie sich sehr schnell gewöhnt.
Der Fieldday-Platz lag in Kladow auf dem Gelände eines alten Gutshauses direkt neben der Havel mit Blick auf die Pfaueninsel und lud neben dem Funken auch zum Grillen und entspannen ein.


, 27.09.2005