Amateurfunk-AG
Katholische Schule Salvator
Fachbereich Physik, Wolf-G. Blümich, DL7PF
Fürst-Bismarck-Straße 8-10, 13469 Berlin-Waidmannslust
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Juni 2003

24.06.2003: Endlich funktionieren die Antennen!

Zuerst gab es wieder ein paar neue Telegrafie-Zeichen zu lernen. Dann hatte Hans, DL7VK, wieder sein Antennenmessgerät dabei, so dass eigentlich die J-Antennen nun endlich fertig gestellt werden konnten - oder besser könnten, denn das Spielen mit den Kunststoffrohren, in die eigentlich die fertigen Antennen eingezogen werden sollten, war auch ganz interessant. Da in der AG auch mehrere Musiker aus der Big-Band der Schule sind, lag es natürlich nahe, die Rohre als Blasinstrumente zu verwenden. Zum Schluss spielten immerhin drei Antennen.

Nach dem Aufräumen versuchten wir noch einen Überblick über die Teilnehemerzahlen für die Lehrgänge im nächsten Schuljahr zu bekommen: Wir gehen also erst einmal von 8 bis 10 Interessenten für die Weiterbildung zur Lizenz Klasse 1 aus und wissen schon einmal von mindestens 5 Interessenten an dem Lehrgang zur Klasse 3, ohne bisher Werbung dafür gemacht zu haben.

Spielen mit und auf den Kunststoffrohren
17.06.2003: Die Luft ist raus

Nachdem nun an den letzten beiden Dienstagen die AG wegen eines Elternabends und eines schulfreien Tages nicht stattfinden konnte, waren heute nur sechs Teilnehmer da. Das war im Verhältnis zu der Anzahl von fünf Betreuern ein recht schlechter Wirkungsgrad, dafür aber ein hoher Betreungsgrad. Der war auch notwendig, denn die schwüle Witterung sorgte an einem lauen Sommerabend in die überhitzten Schulräumen nicht unbedingt für hohe Motivation und die Aussicht auf baldige Ferien tat ein übriges.
Trotzdem wurde zuerst einmal wieder Telegraphie geübt, auch wenn dagegen heftig gemurrt wurde.  Währenddessen bereiteten andere alles vor, um dann J-Antennen für 2m bauen zu können. Das Material war komplett. Das Baumuster und eine Bauanleitung lagen vor. An einer Schablone sollten die Kabellängen abgegriffen werden. Das Messgerät funktionierte. Eigentlich war alles bestens vorbereitet. Doch als die ersten Antennen aufgebaut und die Resonanzen überprüft waren, stellte sich heraus, dass plötzlich alles anders war als bei dem Baumuster. Nun werden wir wohl noch einmal Antennen bauen müssen.
Im Anschluss an die AG trafen sich dann die Betreuer beim Griechen an der Ecke, um aus den Aktivitäten und Ergebnissen des ersten Jahres der Amateurfunk-AG an der Salvatorschule Schlüsse für die Planung der AG im kommenden Schuljahr zu ziehen. Die Durchführung zweier paralleler Ausbildungen - ein Lehrgang  für neue Interessenten am Amateurfunkzeugnis der Klasse 3 und eine Fortbildung für die bisherigen Teilnehmer zum Amateurfunkzeugnis der Klasse 1 - fordert eine gut durchdachte Organisation und viele engagierte Betreuer
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, 15.09.2003